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Ich habe ein Herz für Hunde, bin nebenberuflich ausgebildete
Hundetrainerin und Vollzeit-Hundemama aus Leidenschaft für meine 7 Jahre alte Magyar Viszla Hündin. Mein Ziel ist es, zwischen Mensch und Hund zu vermitteln - für ein harmonisches, respektvolles Miteinander und für mehr Verständnis für unsere Vierbeiner. Liebe Grüße, Ihre Nina Adebahr-
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hollo lieber martin! ich habe seid september vergangenem jahr eine dalmatiner hündin.mein oder unser broblem ist sie geht nicht mit uns spaziehren(am tag),wenn es dunkel wird dann schon.hab sie zwar schon so weit das sie mit uns ums haus geht,aber nicht weiter.hat auch immer vor alles umd jedem volle angst! wär ja nicht so als hätten wir noch nix gemacht hatten schon zwei hunde-phychologen da.sagten aber zu uns das,das mit dem hund nix wird! deshalb bist du unsre letzte lösung!!!! bitte melde dich liebe grüße melissa und günther
Hallo liebe Melissa,
hallo lieber Günther,
erst mal vielen Dank für Euren Eintrag! Ich glaube, ihr habt etwas an meinem Beitrag mißverstanden… ich habe einen Artikel über Martin Rütter geschrieben, bin es allerdings nicht selbst. Aber ich hoffe, dass ich Euch trotzdem unterstützen kann!
Wie alt ist Eure Hündin? Wo kommt sie her? Ist sie von einem anerkannten Züchter, einem privaten Züchter, oder aus dem Tierheim? Wisst ihr, wie sie ihre Welpenzeit verbracht hat? Wo sie groß geworden ist und unter welchen Bedingungen? Ist sie evtl. in einem Zwinger oder einem Stall aufgewachsen? Habt ihr die Mutterhündin und die Geschwister kennen gelernt?
Das hört sich jetzt erstmal alles nach viel Input an, ist für mich aber wichtig, um mir ein genaueres Bild machen zu können. Es kann sein, dass Eure Hündin die wichtigste Zeit ihres Lebens, die Prägephase (3-7 Lebenswoche), im Dunkeln verbacht hat und deshalb solche Angst hat, bei Tageslicht mit Euch raus zu gehen. Oder die Welpen tagsüber vielleicht im Haus waren und der Besitzer sich nur abends mit den Welpen draußen beschäftigt hat, da sein Tagesablauf es nicht anders möglich gemacht hat. Die Prägephase ist eine der wichtigsten Phasen im Leben eines Hundes. Nicht gemachte Erfahrungen aus dieser Zeit können nicht, oder kaum therapiert werden und einen Hund sehr ängstlich gegenüber Dingen machen, die er nie kennengelernt hat. Seriöse Züchter wissen um diese wichtige Zeit, doch leider gibt es auch viele Hobbyzüchter, die das nicht wissen, oder sogar welche, die es nicht interessiert. Schlimm, aber wahr!
Aber es kann auch andere Gründen haben, warum Eure Hündin so reagiert. Deshalb würde ich mich freuen, wenn ihr mir mehr Infos geben könntet.
Nun ist es erstmal wichtig, dass ihr Eure Hündin so normal wie möglich behandelt. Denn jede Unsicherheit von Eurer Seite überträgt sich auf sie. Ebenfalls ganz wichtig, dass ihr sie zu nichts zwingt. Also nicht an der Leine zerren oder hinaus tragen. Sie scheint wirklich Angst zu haben und Druck kann die Angst nur noch verstärken und das Vertrauen zu Euch mindern.
Eigentlich sind Dalmatiner Hunde, die sehr gut über Futter zu motivieren sind. Eure Hündin auch? Arbeitet ihr tagsüber? Oder habt ihr die Möglichkeit, mit ihr tagsüber zu trainieren? Habt ihr einen Garten oder einen Balkon? Ihr könntet ihren Fressplatz ganz langsam, in klitzekleinen Schritten über Wochen gerechnet in Richtung Terassentür, oder Balkon verlegen. Wirklich nur ganz langsam und immer nur so weit, wie es Eurer Hündin gut geht. Sobald sie Anzeichen von Stress zeigt, ist es schon zu weit. Dann geht ihr wieder einen Schritt zurück… Ihr könntet auch versuchen Leckerlies in Richtung draußen zu kullern. Aber beobachtet Eure Hündin. Es ist wichtig, dass sie keinen Stress zeigt! Denn sonst habt ihr keinen guten Lerneffekt, sondern nur eine gestresste Hündin.
Das ist jetzt nur eine Ferndiagnose…. vielleicht könnt ihr mir hier noch schreiben, wie Euer Tagesablauf mit Eurer Hündin aussieht. Wie ihr in Situationen reagiert, wenn sie Angst zeigt, wie sich Eure Hündin in den Momenten verhält. Alles was Euch einfällt ist wichtig.
Möchtet ihr vielleicht schreiben, was ihr mit den Trainern für Übungen gemacht habt?
Ich freue mich von Euch zu hören und wünsche Euch bis dahin viel Gedult und Verständnis für Eure Kleine.
Liebe Grüße
HundetrainerBlog.de
Hallo lieber Marten
Wir haben jetzt seit ca.3 Jahren einen Pyranähenschäferhund und er bellt und zwickt oder beißt immer fremde leute vor kurzem war auch ein fall da ist er auf eine ca. 17jährige zeitungsausträgerin losgegangen und hat sie in in den arm gezwickt ich wollte fargen was wir da machen könen um ihn davon abzuhalten da das so ja nicht weiter gehn kann
Ich sage einfach mal Hallo,da ich nicht weiß wie ich Sie Anreden soll. Ich habe ein grosses broplem.Ich habe eine Jackrussel Hündin 40cm schulterhöhe 4jahre alt. Bin vor kurzem vom Land in ein anderes Dorf gezogen. Wenn ich mit ihr Spatzieren gehe und uns andere Hunde entgegen kommen,schleicht sie sich an wie ein Gepart,ich lasse sie dann immer sitz machen weil ein weiter kommen unmöglich ist. Ich lasse sie an der Leine locker,dann habe ich mal gedacht ich lasse sie mal schnuppern aber sie hat direckt angefangen zu Beisen. Aber das macht sie nicht bei jedem,mein Chef hat ein Schäferhund und da macht sie nichts sie hat 2-3 wo sie nichts macht.Ich habe auch schon versucht sie dann abzulenken aber keine Chace sie sieht dann nur noch den anderen hund.Ich war auch schon mit ihr in einer gemischten Hundeschule wo ich aber direckt zu spüren bekam das mein hund nicht willkommen ist,obwohl sie nichts gemacht hat. Sie ist so ganz brav,Lieb und sehr Menschenbezogen.Vieleicht können Sie mir ja weiter helfen Lg Heike
Hallo Sören,
ich bin nicht Martin Rütter – ich habe nur einen Artikel über ihn geschrieben.
Die Rasse wurde dazu gezüchtet, relativ selbstständig Herden zu hüten und zu bewachen. Er ist auf Grund dieser Aufgabe, Fremden gegenüber eher skeptisch. Bei dieser Hunderasse ist es wichtig, in der Sozialisierungsphase (8-16 Woche) darauf zu achten, dass der Hund viel Kontakt zu fremden Menschen hat, um diese Skepsis zu minimieren. Deshalb kann es gut sein, dass Euer Hund “Haus und Hof” bewacht. Ich gebe Euch recht, dass das kein Verhalten ist, was man sich von seinem Hund wünscht…
Zudem benötigt diese Rasse sehr viel Bewegung und geistige Auslastung, um zufrieden und ausgeglichen zu sein. Wenn er unausgelastet ist, kann es sein, dass er sich alternative Beschäftigungen sucht. Wie zum Beispiel Jogger jagen, Menschen hüten,…
Wie sieht denn Euer Tagesablauf mit Eurem Hund aus? Wie lange geht Ihr mit ihm spazieren? Macht ihr Agility oder spielt Frisbee? Macht ihr Tricks oder arbeitet Ihr mit einem Dummy? Das würde mir sehr helfen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Erzählt mir am Besten einen normalen Tag! Vom Aufstehen bis zum zu Bett gehen.
Ich freue mich von Euch zu hören!
Liebe Grüße
Euer
HundetrainerBlog.de
Hallo Heike,
danke für Deinen Eintrag.
Hast Du Deine Hündin von Welpenbeinen an? Hatte Deine Kleine früher viel Kontakt zu anderen Hunden? Konnte sie während der Sozialisierungsphase (8-16 Woche) viele positive Erfahrungen mit anderen Hunden sammeln?
Das Anschleichen, was Du beschreibst, kann in eine Spielaufforderung übergehen. Aber auch zu einen “Angriff”, denn das Anschleichen symbolisiert ein Anpirschen an Beute. Nun brauchst Du aber keine Panik zu bekommen! Das ist ganz normales Verhalten. Denn schließlich sind all unsere Hunde Jäger! Es kann sein, dass Deine Hündin dies macht, weil sie damit positive Erfahrungen gemacht hat. Sie schleicht sich an, fixiert ihr gegenüber, dieser wird evtl. unsicher und sie hatte ein Erfolgserlebnis. Denn dieser Hund hat ihr gezeigt, dass ihre “Masche” andere Hunde verunsichert und sie sicherer macht. Ich würde dieses Anpischen auf jeden Fall nicht zulassen. Zum einen, weil Deine Hündin dadurch Erfolgserlebnisse hat und immer sicherer wird, zum anderen weil sich ihr gegenüber sehr unwohl fühlt, wenn er fixiert wird. Denn dieser weiß nicht was Deine Hündin damit bezwecken möchte. Angriff, Spiel, oder gar nichts,… wenn Deine Hündin ein Brustgeschirr trägt, würde ich sie weiterführen wenn sie sich wieder anschleicht. Brustgeschirr deshalb, weil es beim Ziehen an der Leine keine Schmerzen verursacht, im Gegensatz zu einem Halsband. Jedesmal wenn Deine Hündin andere Hunde fixiert und sich anschleichen möchte, gehst Du entschlossen weiter und nimmst sie mit.
Ich würde generell keinen Kontakt an der Leine zulassen, da viele Hunde sich an der Leine viel sicherer fühlen als ohne und es meistens zu Mißverständnissen zwischen Hunden kommt.
Du könntest üben, mit Deiner Hündin Kontakt aufzunehmen BEVOR sie sich anschleicht, bevor sie den anderen Hund fixiert und genau dann, wenn sie ruhig ist! Rede mit ihr und gebe ihr immer ein Feedback wenn sie still ist und sich Dir zuwendet. Verusche es mit Leckerlies, die besonders gut riechen. Käse, Wurst, Leberwurst,… Käse und Wurst kannst Du auch über den Boden kullern. Das lockert Deine Kleine auf und entspannt die Situation.
Hat Deine Hündin wirklich gebissen? Oder hat sie nur lautstark gemeckert? Vielleicht war ihr der andere Hund zu aufdringlich? Ist es ein Unterschied ob sie an der Leine ist oder frei läuft?
Es ist schwer die Situation so zu beurteilen, aber vielleicht kannst Du mir ja meine Fragen näher beantworten, damit ich mir ein besseres Bild machen kann.
Liebe Grüße und alles Gute
HundetrainerBlog.de
Hallo lieber Martin!
ich bzw. wir haben seit ca. 4 Jahren eine Goldenretriever – Schnauzermix Hündin. Sie ist aus dem Tierheim!
Unser Probblem ist, das sie ständig alles und jeden anbellt. Und wenn jemand bei uns zu besuch ist und jemand mit unseren Kindern spielen möchte ganz egal wer es ist selbst die Angehörigen geht Sie dazwischen. Und es wird immer schlimmer! Sie hat auch schon zwei mal ein Verwandten in die Hand gezwickt.
Zudem verträgt sie sich absolut mit keinem anderen Hund!
Wenn ich mit ihm spazieren gehe, ist es fast unmöglich in an der Leine zuhalten, wenn ein andere Hund vorbei läuft. Bei meinem Mann verhält sie sich nicht ganz so schlimm!!!
Was kann man dagegen tun?
liebe Grüße Simone und Mathias Schäfer
Hallo Simone,
Hallo Mathias,
vielen Dank für Euren Eintrag. Ich denke, dass Ihr meinen Beitrag über Martin Rütter falsch verstanden habt. Ich bin nicht Martin Rütter, habe nur einen Artikel über ihn geschrieben.
Wisst Ihr irgendetwas über die Vergangenheit Eurer Hündin? Wo war sie vor Euch? Wisst ihr irgendetwas? Es könnte natürlich sein, dass sie sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und deshalb so reagiert. Wie verhält sie sich denn Euch gegenüber? Lässt sie sich von Euch anfassen? Macht sie Unterschiede, ob es ein Mann oder eine Frau ist, der Kontakt zu ihr aufnehmen möchte?
Es kann sein, dass Eure Hündin vor der Zeit im Tierheim keinen Kontakt zu anderen Hunden hatte und deshalb so auf andere Hunde reagiert. Es kann sein, dass sie einfach unsicher mit anderen Hunden ist. Es kann aber auch sein, dass sie schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat und deshalb aggressiv reagiert. Es kann auch sein, dass sie das Gefühl hat, Euch beschützen zu müssen. Vielleicht könnt Ihr etwas näher erklären, wie sie sich verhält wenn ein anderer Hund kommt. Reagiert sie bei jedem von Euch gleich? Habt ihr sie schon einmal frei laufen lassen?
Wichtig, dass Eure Hündin von keinem Besuch bedrängt wird und in Eurem zu hause immer eine Rückzugsmöglichkeit hat, wo sie ungestört sein kann. Ich würde dem Besuch sagen, dass er Eure Hündin erstmal ignorieren soll, damit sie sich nicht bedrängt fühlt. Ich denke, dass doch der eine oder andere versucht, sie zu streicheln oder? Ihr könntet ihr einen ruhigen Platz zu hause einrichten und ihr diesen immer wieder mit Leckerlie schmackhaft machen. Vielleicht habt ihr die Möglichkeit einen Platz zu finden, wo man bei Bedarf auch eine Leine befestigen kann. Dann könntet ihr sie wenn Besuch kommt mit etwas zum Kauen (Knochen o.ä.) auf ihren Platz legen und sie mit der Leine sichern. Wichtig dabei, dass sie dort dann auch in Ruhe gelassen wird. Dies nur eine Idee, um Eurer Hündin Ruhe zu geben und Euren Besuch zu schützen.
Ich würde mich über eine Nachricht von Euch freuen!
Mit freundlichem Gruß
HundetrainerBlog.de
Hallo lieber Martin
Nee, Spaß! Ich weiß das hier nicht Martin Rütter ist.
Hab mich jetzt etwas amüsiert.
Lesen die Leute nicht richtig?????
L.G. Diva
Hallo Martin !
Wir hatten vor kurzen Jackrussel-Welpen !
es waren 6 stück. Ein von den haben wir behalten .
Jetz mal meine Frage:
Wir wollen diesen Welpen Gino nennen aber die Mutter heißt Giny.
Verwechseln die beiden Hunde die Namen?
also…Wenn man giny ruf dass dann gino auch kommt oder so ?
Ich würde Mich auf eine Antwort sehr Freuen
Hallo Lisa,
ich denke nicht, dass Eure Hunde damit Probleme haben werden. Achtet beim Rufen darauf, dass ihr die Endungen betont. Wenn man Gino und Giny etwas langgezogen ausspricht, klingen die Namen doch recht unterschiedlich.
Liebe Grüße
Hallo,
ich habe ein nicht ganz unerhebliches Problem.
Mein kleiner spanischer Mischling (drin ist auf jeden Fall Dackel und Terrier), hat das große Glück mich ins Büro begleiten zu dürfen. Habe ihn nun seit ca. 2 Monaten. Seit kurzem dreht er manchmal total ab. Er knurrt und bellt, wenn meine Kollegen das Büro betreten, sprich an meinen Schreibtisch treten und einem meiner männlichen Kollegen rennt er regelrecht lautstark attackierend hinterher, wenn dieser das Büro verlässt, aber erst dann. Aber auch nicht immer, die meiste Zeit liegt er dösend und völlig entspannt auf seiner Decke. Jetzt habe ich Angst, dass ich ihn bald nicht mehr mitbringen darf, was bedeuten würde das ich ich ihn abgeben müsste.
Kurz zu unserem Hund-Mensch-Verhältnis:
Er ist mein erster Hund, er hat einen ausgesprochen starken Jagdtrieb, ein Alpha-Rüde (kastriert), mit Leckerchen kann ich ihn draußen, wenn er abgelenkt ist nicht bekommen. Oftmals ignoriert er meine Bemühnungen den Spaziergang spannender zu gestalten (Such- oder Schnüffelespiele, Spielzeug mit nehmen oder Übungen aus der Hundeschule). Dann könnte ich mir auch eine halbe Fleischerei um den Hals hängen, da tut sich nichts. Was schon sehr demotivierend ist. Bis vor kurzem konnte ich noch abgeleint mit ihm an der Ruhr oder auf Hundewiesen spazieren gehen, jetzt geht er lieber seine eigenen Wege um “seiner Nase” zu folgen, was leider bedeutet – momentan immer an der Leine zu bleiben.
Ansonsten verfolgt er mich auf Schritt und Tritt. Ja ich weiß, er ist ein Kontrollfreak.
Zuhause ist er ein absoluter Engel. Couch und Bett sind strikt verboten.
Ich bin für jeden guten Ratschlag dankbar !!!!
Tina
hallo wir haben einen 1 jahr alten yorgi und wenn wir ihn alleine lassen weint er sowie wir die wohnung oder unser wohnmobil verlassen haben und das solange bis wir wieder da sind.
und wir wissen nicht was wir tun bzw wie wir unseren yorgi helfen können.
und das grösste problem daran ist meine frau muß wieder arbeiten.
bin für jegliche hilfe im voraus dankbar
mfg herfert
Hallo Herfert,
hast Du meinen Beitrag zum Thema Alleinebleiben gelesen? Schau mal, vielleicht findest Du in meinem Beitrag Hilfe, um mit Deinem Rüden das Alleinebleiben nochmal neu zu üben und um ihn daran zu gewöhnen.
Liebe Grüße
Hallo Tina,
wie alt ist Dein Rüde? Wenn das Alter passt, könnte es sein, dass er anfängt territoriales Verhalten in Deinem Büro zu zeigen und deshalb “sein Büro” beginnt zu beschützen. Wie verhalten sich Deine Kollegen, wenn sie an Deinen Schreibtisch kommen? Wo ist der Liegeplatz Deines Hundes in Deinem Büro? Weißt Du etwas über die Vergangenheit Deines Hundes? Bellt er auch bei Frauen? Hast Du mal versucht, Deinen Kollegen Leckerlies in die Hand zu geben, die sie Deinem Hund zu kullern wenn sie das Büro betreten – bevor er bellt? So könnte er die “bösen, angsteinflößenden Kollegen” mit etwas gutem verbinden.
Hat Dein Hund ein Lieblingsspielzeug? Kennst Du Futterdummys? Ich würde ihm seine Mahlzeiten von nun an nur noch draußen bei dem Training geben. Er bekommt nur noch draußen von Dir sein Futter – nichts mehr zu hause. Hört sich vielleicht auf den ersten Blick etwas gemein an, ist aber eine gute Möglichkeit, dass Du draußen mehr Zugang zu ihm hast. Du könntest gut mit dem Futterdummy arbeiten, damit er seinem Jagdtrieb ausleben kann. Denn wenn dieser ausgelastet ist, bzw. umgelenkt ist, wird er aufmerksamer und besser anzusprechen sein. Arbeite anfangs mit einer Schleppleine und dem Dummy, damit er mit dem Dummy nicht weglaufen kann. So hat er auf dem Spaziiergang seinen Auslauf und kann rennen, kann aber nicht jagen, da Du ihn an der Leine hast. Hast Du es draußen mal mit Leberwurst versucht? Die meisten Hunde lieben Leberwurst und können nicht widerstehen.
Also Thema für Dich wäre: Futterdummy, Schleppleine, Mahlzeiten draußen nur von Dir als Belohnung nach Übungen und aus dem Dummy, Leckerlies an Kollegen verteilen…
Es ist sehr schwer aus der Entfernung zu helfen, da ich nur meine Einschätzung weitergeben kann.
Hast Du noch Fragen? Melde Dich gerne – ich versuche zu helfen!
Liebe Grüße
Hallo,
hoffe auf Hilfe, von guten bekannten ist der Hund gestorben, welcher die Mutter meiner Hündin war. Falls die sich wieder einen neuen Hund anschaffen haben wir ein Problem, unsere Hunde vertragen sich oft nicht mit anderen Hunden. Es wäre schade, wenn wir auch sie (bei meiner besten Freundin gleiches Problem: Alter Hund ging super, neuer Hund geht gar nicht) ohne Hunde besuchen müßten. Gibt es irgendeine Möglichkeit die Hunde anzufreunden?
Herzliche Grüße Steffi
Hallo,
wir haben einen sehr schönen und großen Garten. Leider können/ dürfen wir diesen nicht einzäunen. Wir überlegen gerade einen 3-jährigen Leonberger-Rüden von jemand zu übernehmen der ihn nicht mehr bei sich halten kann. Da Leonberger normalerweise recht gebietstreu sind, habe ich überlegt wie ich es wohl anstellen könnte, dass er lernt wo die Grenze unseres Grundstücks ist und wir ihn somit auch mal allein im Garten lassen können ohne dass er abhaut oder durch die Nachbargärten spaziert. Bei dem Garten wäre es einfach schade ihn im Haus allein zu lassen. Meinst Du, man könnte es einem Leonberger beibringen und wenn ja wie am Besten?
Danke im Voraus für Deine Hilfe!
LG Philipp
Hallo Philipp,
bitte entschuldige meiner verspätete Antwort.
Kannst Du mir sagen warum ihr euren Garten nicht einzäunen könnt?
Plant ihr, dass der Leonberger den Tag über im Garten ist, oder was meinst Du genau? Grundsätzlich würde ich eher immer dabei sein, wenn der Hund im Garten ist. Natürlich könnt ihr ihm beibringen, die Grenzen zu Nachbars Garten nichts zu überschreiten, aber ob es dann immer 100%ig sicher ist, kann man nicht sagen. Ihr müsstet die erste Zeit immer mit im Garten sein und ihn immer wieder zurückrufen, wenn er die Grenze überschreitet und ihn belohnen. So lernt er den Radius kennen, den er einhalten soll. Aber wie schon gesagt, ob er das dann auch einhält, wenn ihr nicht da seit… Außerdem ist vielleicht ja auch mal eine Katze hinter der Grenze, oder andere Hunde, die seinem Revier zu nahe kommen… Eine andere Möglichkeit wäre, ihn mit einer langen Laufleine/Schleppleine/Wäscheleine in den Garten zu lassen und diese in der Mitte des Gartens zu befestigen. Aber wenn euer Garten ein bisschen verwinkelt ist und mehrere Bäume dort stehen, könnte es sein, dass er sich mit der Leine vertüddelt. Ihr könntet auch ein kleineres Stück des Gartens in der Mitte abgrenzen, in dem sich der Hund aufhalten kann. So müsstet ihr die Außenbegrenzung nicht einzäunen.
Vielleicht beschreibst Du nochmal etwas näher, was ihr genau möchtet. Denn generell sollte die Auslastung eines Hundes ja immer draußen mit euch statt finden. Der Garten ist ein netter Bonbon, aber nicht notwendig, um einen Hund glücklich zu machen.
Wann entscheidet sich denn, ob ihr den Leonberger zu euch holt?
Ich freue mich auf Deine Nachricht! Wir finden bestimmt eine Lösung!
Liebe Grüße
hallo, mein name ist sandra und ich hab ein problem mit meiner 6monate alten boxerhündin.
und zwar kann sie nicht alleine bleiben auch wenn ich nur zehn minuten weg bin hat sie die ganze wohnung auf den kopf gestellt.
haben sie einen rat?
Hallo
Ich habe einen 1 Jährigen Jack russel-Fox terrier mix.Wenn wir alleine mit ihm gassi gehen dann zieht er ab uns zu an der Leine aber wenn wir zu 2 oder mehreren gassi gehen dann zieht er mehr als sonst und wenn wir an der Ampel stehen und dann bei grün los gehen dann bellt er,springt uns an und will uns zwicken. An den Autos zieht er auch sehr stark.Wir können garnicht zu sammen mit ihm gassi gehen.
Hoffentlich können Sie mir helfen.
Hallo Sandra!
Das hört sich ja nicht gut an… Hast Du mit Deiner kleinen Hündin das Alleinebleiben von Anfang an Schritt für Schritt geübt? Es ist wichtig, in ganz kleinen Schritten zu trainieren, da Hunde sonst schnell Trennungsangst bekommen. Für Deine Hündin wäre es das Sinnvollste, wenn Du von vorne beginnst und mit ihr das Alleinebleiben mit positiven Ergebnissen trainierst!
Schau dazu doch auf meinen Beitrag zum Thema Trennungsangst – das wird Dir bestimmt helfen! Wenn Du darüber hinaus noch Fragen hast, helfe ich natürlich gerne!
http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/trennungsangst-bei-hunden.html
Viel Erfolg für Dich und Deine Kleine!
Hallo Anna,
es ist meistens so, dass Hunde, die in einer Gruppe von meheren Hunden Gassi gehen, mehr an der Leine ziehen als sonst. Manche Hunde gehen vor, da will der eigene Hund dann hinterher, oder er ist besonders aufgeregt, weil seine Kumpeln mit dabei sind. Ihr könntet darauf achten, dass ihr am Anfang der Gruppe geht, dann hat euer Hund niemanden der vor ihm geht und ihn mit sich “zieht”.
Ist Dein Hund mit Verkehrslärm groß geworden? Es hört sich für mich fast so an, als wenn ihn der Lärm an der Strasse Stress bereitet und er deshalb so aufgeregt ist und mehr zieht als sonst. Für Hunde ist Straßenlärm ja noch um Unmengen lauter als für uns und für mich wäre es verständlich, wenn Hunde darauf sensibel reagieren. Ich mag es auch lieber ruhig!
Habt ihr auch die Möglichkeit, mit ihm ins Grüne zu gehen? Wo er frei laufen und sich auspowern kann? Ihr habt eine sehr aktive Rasse, die gefordert werden möchte… Ich würde die Wege an den Straßen nur als Verbindungswege zu Grünflächen nutzen.
Wie reagiert ihr wenn er euch zwickt und euch anspringt?
Liebe Grüße
Danke das Sie zurück geschrieben haben.Der ist schon von klein an Straßen gewöhnt aber wo er klein war da sind wir imme rmit ihm in den Garten gegangen weil er Angst hatte von den Autos und vom Lärm.Wir können nur mit dem in den Garten gehen und im Park.Aber im Park ist das nich eingezeunt dass ist auch shclecht und Auspawern kann er siech nur im Garten.Wenn er uns zwickt und anspringt dann sagen wir immer aus aber darauf hört er leider auch nicht ob wohl wenn wir mit ihm spielen und auch aus sagen dann hört er auch auf.Warum macht er eig. das mit dem springen und zwicken an der Ampel??
Hallo Anna!
Habt ihr nicht in eurer Nähe eine Möglichkeit, ihn frei laufen zu lassen? Hat er Hundekumpels, mit denen er spielen kann? Freilauf ist so wichtig für einen Hund und ersetzt leider nicht die Beschäftigung im Garten. Ich kann mir vorstellen, dass der Kleine draußen einfach sehr aufgeregt ist, da es draußen viele Eindrücke gibt, die auf ihn einwirken. Es wäre schön, wenn Du Wege bei euch in der Nähe finden könntest, wo Du ihn frei laufen und mit anderen Hunden toben lassen kannst…
Dass er euch zwickt wenn es nach dem Warten an der Ampel weiter geht, könnte daran liegen, dass er sich freut, dass es weiter geht und seine überschüssige Energie dann leider an euch auslässt. Das Problem könnte allerdings auch woanders liegen…. Geht ihr generell immer auf ihn ein, wenn er bellt, wenn er spielen will,… Es könnte sein, dass er einfach ein bisschen Überwasser hat und ihm Grenzen fehlen. Damit meine ich keine Gewalt, kein laut werden, oder ähnliches!!! Ich meine, dass er zu hause nicht alles darf. Dass ihr konsequent und ruhig Regeln im Haushalt aufstellt und diese auch nie ändert. In seinem Alter testen Hunde gerne aus und wollen sehen, ob ehemals festgesetze Regeln noch gelten. Um das zwicken an der Ampel zu vermeiden, könnte es also sein, dass ihr ganz woanders ansetzen müsst. Vielleicht fällt Dir etwas dazu ein?
Ich würde mich kommentarlos wegdrehen wenn er euch anspringt und ihm keine Aufmerksamkeit schenken. Auch beim Spiel einfach aufhören mit ihm zu spielen, wenn er zu grob wird. Nichts sagen, einfach aufhören und das Spiel beenden. Notfalls aus dem Raum gehen und erst wieder zurück gehen, wenn er sich beruhigt hat. Dann ist es wichtig, dass ihr immer das Spiel beginnt und nicht auf seine Spielaufforderung eingeht. So zeigt ihr ihm, dass ihr nur mit ihm spielt, wenn er nicht zwickt und dass ihr bestimmt, wann gespielt wird. Nehmt auf eure Spaziergänge ein Spieltau o.ä. mit, andem er seine Engergie auslassen kann. So lenkt ihr die Aufmerksamkeit von euren Hosenbeinen zu dem Spieltau!
Aber gebt ihm bereits vor der Ampel das Tau, oder spielt bereits dann mit ihm. Wenn er das Tau erst bekommt, wenn er euch schon angesprungen oder gezwickt habt, ist es für ihn eine Belohnung für das Verhalten.
Wenn Du noch Fragen hast – schreib gerne!
Liebe Grüße
Hallo,
ich habe seit einem Monat eine 8 Järige Spitz-mischlingshündin aus dem Tierheim bei uns aufgenommen. Sie ist ein Engel, aber ich schaffe es nicht ihr es klar zu machen, dass sie nicht auf die Sofas springen darf, da sie es immer nachts macht,wenn ich schon schlafe.:(
Und wenn ich sie von der Leine lasse, rennt sie zwar nicht weg, aber sie kommt auch ncht auf Komando, sie kommt wenn es ihr passt.
Können Sie uns bitte bitte bitte helfen? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. dankeschön
Hallo!
Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Familiennachwuchs!
Wenn Sie nicht möchten, dass ihre Hündin aufs Sofa springt, können Sie ihr den Platz ungemütlich machen. Legen Sie Kissen, Töpfe,… Alles was das Liegen auf dem Sofa unmöglich macht auf dei Couch. So wird sie keinen Platz darauf finden und es sehr wahrscheinlich bald aufgeben. Es ist zwar etwas mühsam und auch nicht sehr dekorativ, aber hilfreich. Sie können das Sofa ebenfalls mit doppelseitigem Klebeband bekleben. Dann bleibt sie mit den Pfoten auf diesen kleben und das ist ungemütlich.
Schauen Sie sich gerne mal meinen Beitrag zum Thema Rufwort an http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/kommt-ihr-hund-wenn-sie-ihn-rufen.html und versuchen Sie es bei Ihrer Hündin! Das klappt bestimmt. Finden Sie heraus, was für Ihre Hündin eine ganz besonders tolle Belohnung ist und verwenden Sie diese immer wenn Sie kommt, oder Blickkontakt zu Ihnen aufnimmt.
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich gerne.
Viel Erfolg und Spaß mit Ihrer Hündin!
hallo
Wir haben keine Möglichkeit den frei zu lassen und Hundefreunde hat er auch nicht so viele.Zu Hause darf er auch nicht alles z.b. er darf nicht auf den Sofa und daran hält er sich auch.Das mit der Ampel übe ich dann mit dem Tau.Danke.Aber warum macht er das nur mit mehrere ??Wenn ich allene gehe dann ist der ganz lieb.
Er bellt auch immer Fremdehunde an alos er rasstet richtig aus.Was kann man dagegen tun?
Hoffentlich können sie mir auch bei dem problem helfen.
Hallo Anna,
dass er keine Möglichkeit hat, frei zu laufen ist absolut nicht artgerecht. Daraus entstehen andere Probleme und es ist sehr wahrscheinlich, dass er deswegen auch so unter Strom steht, wenn er andere Hunde sieht. Ein Hund muss die Möglichkeit haben frei zu laufen und mit anderen Hunden zu spielen. Also kann man an dem Problem so leider nicht arbeiten – denn ohne einen ausgelasteten Hund sind die Möglichkeiten dafür nicht gegeben.
Trotzdem alles Gute
Hallo,
Ok trotzdem danke mit dem Tau übe ich jetzt auch regelmäßig.
Danke
Lieber Martin Rütter ich habe einen Labrador- Mischling weiblich . Ein ganz lieber Hund.
Er folgt auch ganz gut. wer er aber ausreist tötet er Hühner und bring sie uns nach Hause.
Ich bin ganz traurig das er so was macht. Er hat zu Hause drei Katzen die er über alles liebt.Was kann ich machen das er damit aufhört.
Hallo!
Zuerst einmal möchte ich klar stellen, dass ich nicht Martin Rütter bin. Ich habe in diesem Beitrag nur über ihn geschrieben.
Wann reißt Ihr Hund denn aus? Wenn Sie mit ihm spazieren gehen? Sieht er die Hühner, wenn er sie jagd, oder weiß er wo sie “wohnen” und läuft eine weitere Strecke, um sie zu jagen? Ihr Hund scheint einen ausgeprägten Jagdtrieb zu haben und hatte nun anscheinend auch schon mehrfach Erfolg mit seiner Jagd.
Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Liebe Grüße
Hallo,
kann man die Hundeprofi-Folgen irgendwo (z.B. in einem Archiv im Internet) nochmal ansehen, falls man diese im Fernsehen verpasst hat oder sich eine best. Folge nochmal anschauen möchte?
Liebe Grüße,
Katja
Hallo Katja,
die Folgen von “Der Hundeprofi” kannst Du unter http://www.voxnow.de/der-hundeprofi.php anschauen. Die Sendungen von “Der VIP-Hundeprofi” findest Du unter http://www.voxnow.de/der-vip-hundeprofi.php . Allerdings kostet jede Folge 0,99 € und kann nur einen Tag angesehen werden.
Liebe Grüße
Sehr geehrtes Hundetrainer Team,
ich habe zwei Border Collie – Schottische Collie Mix Rüden. Sie sind jetzt 5 Jahre alt. Seit einer Woche geht der eine immer vom Grundstück. Er springt über den Zaun. Er hat das nur als Welpe einmal gemacht. Danach nicht mehr. Ich konnte mich immer auf ihn verlassen. Der andere Rüde tut dieses nicht. Er bleibt auf dem Grundstück. Sie bekommen viel Auslauf, also an Bewegung kann es nicht liegen. Wir arbeiten auch mit den beiden, das sie uns was bringen sollen oder die Tür zumachen usw. Nur damit der Kopf beschäftigt ist. Was kann ich tun, damit er das Grundstück nicht verlässt? Ich möchte nicht, dass er von einem Auto überfahren wird oder mitgenommen wird.
Für Anregungen bin ich sehr dankbar.
Gruß
Christiane
Hallo Christiane!
Danke für Ihren Eintrag und die Schilderung Ihres Problems…
Wissen Sie, was Ihren Hund veranlasst, über den Zaun zu springen? Wie hoch ist Ihr Garten eingezäunt? Meine Idee wäre im Moment nur, einen höheren Zaun zu setzen, damit Ihr Rüde keine Erfolgserlebnisse mehr bekommt. Vielleicht hat er den Geruch eine Hündin in der Nase, der ihn über den Zaun “lockt”…?
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Liebe Grüße
Ihr
HundetrainerBlog-Team
Sehr geehrtes Hundetrainer Team,
mein Zaun ist 150cm hoch. Hündinnen haben wir einige in unserer Siedlung. Jedoch hat Ihn das die letzen 5 Jahre nicht interessiert. Er geht jedoch nur in eine Richtung über den Zaun und zwar um das Grundstück zu verlassen. Wenn ich es nicht mitbekomme und er zurück kommt, steht er an der Straße uns weiß nicht wie er wieder rein kommen soll. (mit einem sehr schlechten Gewissen) Einen höheren Zaun würde nicht viel bringen, da er klettern kann (Maschendraht und Holzzaun bis zu 2m)und meine Nachbarn an 3 Seiten (Endreihenhaus)mit einem höheren Zaun einverstanden sind. Gibt es eine andere Möglichkeit ich habe die Zeit um Ihn zu trainieren. Warum macht es nur ein Hund? Beide sind gleich alt uns zudem noch Geschwister.
Danke für Ihre Antwort.
Gruß Christiane
Hallo Christiane,
haben Sie die Möglichkeit, den Zaun nach innen zu biegen und zu befestigen? So hätte er eventuell Schwierigkeiten, über den Zaun zu klettern. Ich habe mal davon gehört, dass Alufolie oben am Zaun befestigt, Hunde irritieren soll. Doch hängt das von der des Motivation des Hundes ab. Kann es sein, dass er vor etwas flüchtet? Ein Geräusch oder etwas, was ihm Angst bereitet und dass er dann relfexartig über den Zaun springt? Wenn er draußen nichts zu suchen scheint und gleich wieder rein möchte, könnte ich mir das vorstellen.
Das Training mit der Schleppleine wäre außerdem eine Möglichkeit. Das bedeutet dann, dass Sie mit Ihrem Hund nur noch gemeinsam im Garten sind. Sie können ihn mit Hilfe der Schleppleine vom Springen abhalten… Später können Sie die Leine auf dem Boden schleifen lassen und zur Not drauf steigen. Der Hund wird immer weniger Erfolgserlebnisse haben und schließlich kann man sich aus dem Training mit der Schleppleine raus schleichen, in dem man die Leine immer weiter kürzt. Haben Sie schon einmal mit einer Schleppleine gearbeitet?
Können Sie auf Ihren Hund einwirken, wenn er versucht zu springen? Hört er auf Sie wenn Sie ihn zurück rufen?
Vielleicht sieht der andere Hund die Notwendigkeit einfach nicht, Ihrem Rüden hinterher zu springen. Ihr “Springer” bleibt ja anscheinend immer in Sichtweite, das macht es für Ihren anderen Hund wenig reizvoll – er weiß ja bereits, das er immer wieder zurück kommt.
Liebe Grüße
Ihr
HundetrainerBlog-Team
Hallo, mich beschäftigt etwas sehr und ich hoffe, das ihr mir vielleicht helfen könnt.
Ich habe im Mai 2006 den 5 Wochen alten Rüden „Teddy“ zu mir geholt. Er lebte in der Nachbarschaft und somit kannte ich den Kleinen vom ersten Tag an. Seine Menschen wollten Ihn nicht länger behalten, seine Schwester wurde ins Tierheim gebracht. Der Kleine war mein ein und alles und ich glaube, ich war es auch für ihn. Im August 2006 musste ich von meinen Eltern weg ziehen, weil ich eine Ausbildung begann, ich war damals erst 17. Teddy nahm ich natürlich mit und es klappte anfangs auch sehr gut. Problem war, dass er schon immer ein sehr freiheitsliebender Hund war und so immer wieder ausbüchste. Zudem ‘bestand’ er auf lange Spaziergänge. Ich musste in Schichten arbeiten und oft auch über 9 Stunden am Stück, also war mein Hund oft 10 Stunden alleine. Er war zwar den Tag über in einem recht großen Garten, aber ich spürte das es ihm damit nicht wirklich gut ging. Sein Verhalten war oft launisch und er wirkte unausgeglichen. Ich bin natürlich vor meiner Arbeit und auch danach sehr lange mit ihm raus gegangen (manchmal 4 Stunden), aber oft war es dann auch schon dunkel. Er fing dann auch an, in unserem neuen Heimatort auszubüchsen, sobald ich los ging, sprang er über den Zaun und lief dann den ganzen Tag draußen rum. Also machte ich ihn an eine Leine (die war ca. 10m), aber wand sich aus dem Halsband. Dann nahm ich ihn in die Wohnung, aber das gefiel ihm überhaupt nicht, da er schon von Beginn an, draußen lebte. Er fand in der Wohnung überhaupt keine Ruhe. Ich musste zunehmend mit ihm schimpfen und das tat mir weh und er verstand es, glaub ich, einfach nicht.
Die Situation hatte sich also sehr verschlechtert und obwohl ich ihn über alles liebte, fasste ich mir nach über einem Jahr ein Herz und gab ihn zu einer anderen Familie, damit es ihm besser geht. Das war definitiv der schwerste Schritt in meinem Leben. Ich zweifle bis heute an der Entscheidung und bereue sie sehr, aber ich habe lediglich versucht im Sinne meines Hundes zu handeln.
Der Tag an dem ich Teddy das letzte mal gesehen habe, ist nun 2 1/2 Jahre her und mein sehnlichster Wunsch ist es immer noch, ihn wieder zu mir zurück zu holen. Allerdings ist meine größte Sorge, das es ihm damit nicht besser geht. Ich weiß nur, das er mir fehlt und das er zu meinem Leben gehört. Doch wäre es wirklich sinnvoll, ihn nach so langer Zeit zu mir zurück zu holen? Erkennt er mich überhaupt noch? Wird er seine neue Familie nicht mehr vermissen, als sich über mich freuen?
Ich würde mich wirklich sehr über eine Antwort freuen, mir lässte es einfach keine Ruhe.
Vielen Dank
Michaela
Hallo Michaela,
erst einmal vielen Dank für Deinen Beitrag. Der geht wirklich unter die Haut…
So wie ich Deine damalige Lebenssituation beurteilen kann, hast Du Dich für den richtigen Weg entschieden. Unter diesen Umständen wäre Dein Teddy nur noch unglücklicher geworden. Die Zeit, in der Dein Hund alleine gewesen ist, war einfach zu lang. Hast Du denn Kontakt zu den jetzigen Besitzern? Weißt Du, wie es Teddy dort geht? Ich kann sehr gut verstehen, wie schwer es Dir gefallen ist und noch fällt. Haben sich Deine Lebensumstände denn geändert? Hättest Du jetzt tagsüber mehr Zeit für Teddy? Denn wenn Du Dich dazu entschließt, Teddy wieder zu Dir zu nehmen, darf er nicht noch einmal die Familie wechseln müssen. Das ist großer Stress für einen Hund und er soll sich nicht herumgereicht fühlen. Du kannst sicher sein, dass sich Teddy an Dich erinnern wird. Hunde haben ein gutes Gedächtnis. Aber er wird seine jetzige Familie auch lieben. Dort pasiert täglich sein Alltag, seit 2 1/2 Jahren. Das ist eine lange Zeit. Überlege Dir gut, ob sich zu damals bei Dir im Leben so viel verändert hat, dass so eine Situation nicht noch einmal passieren kann. Kennst Du jemanden, der sich eventuell mit um Teddy kümmern könnte? Der ihn tagsüber zu sich nimmt und mit ihm spazieren geht? Das wäre eine weitere Überlegung.
Wohnen die neuen Besitzer weit weg von Dir? Vielleicht könnte die Lösung auch sein, dass Du ihn besuchen und mit ihm spazieren gehen darfst? Wenn sich bei Dir nichts geändert hat, wäre das vielleicht eine Alternative. Natürlich eigentlich nicht das, was Du Dir wünschst, aber eventuell besser als gar keinen Kontakt. Was meinst Du?
Ich finde es sehr mutig von Dir, hier zu schreiben und bewundere Deinen Entschluss. Auch wenn es traurig ist und ein Hund natürlich ein Leben lang bei einem Besitzer bleiben sollte. Du hast für Deinen Hund entschieden.
Ich wünsche Dir viel Kraft!
Dein
HundetrainerBlog-Team
Hallo! Hab nur eine kurze frage: Du bist am 27.5.2010 in der Salzburgarena in Österreich, dürfen wir unserern Hund mit zum infotag nehmen,oder muß der zuhause bleiben?
Würde mich auf eine antwort sehr freuen.
Lg. Herbert und Elke
Hallo liebe Heike,
hallo lieber Herbert,
leider kann ich Dir zu Deiner Frage keine Antwort geben – ich bin nicht Martin Rütter. Ich bin eine selbstständige Hundetrainerin, die gerne über Martin Rütter und seine Aktivitäten als Hundeprofi schreibt.
Wenn Du nähere Fragen zu Veranstaltungen von Martin Rütter hast, schaue doch mal auf seiner Internetseite vorbei, oder sende dort über das Kontaktformular Deine Frage erneut.
http://www.ruetters-dogs.de/Ruettersdogs
Liebe Grüße und trotzdem Danke für Deinen Beitrag!
Das HundetrainerBlog-Team
Hallo Hundekenner,
meine 7 Monate alte Bearded Collie Hündin hört nicht, trotz 3-4 mal die Woche Hundeschule, 3 mal am Tag spazieren und täglich im Garten spielen. Sie lernt gerne, aber nur, wenn sie will und gerade nichts anderes zu tun hat (Schnüffeln, Hunde, etc). Für besondere Leckerlies macht sie alles. Ansonsten ignoriert sie mich und ist auch mit Fressen und anderen Belohnungen nicht zu kriegen. Beim Spazierengehen schaut sie mich manchmal 10 Minuten nicht an. Völlige unaufmerksamkeit, alles ist interessanter. Handfütterung, Leckerlies weglassen oder ignorieren, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, hilft nicht. Sie hält bis zu 3 Tagen ohne Fressen durch, weil sie entscheiden möchte, was sie ist. dann frisst sie mal und dreht dann den Kopf weg, wenn ich ihr was anbiete. Sie hört draußen nur, wenn sie will, sonst vielleicht nach 3-4 mal streng rufen, bis ich die nerven verliere, sie mir greife und zur Bestrafung ignoriere. Dann legt sie sich beleidigt hin. manchmal entschuldigt sie sich auch, wenn sie es übertrieben hat und ich die nerven verloren hab (hab sie dann angeschrien). Wenn sie Hunde, Katzen oder interessante Leute sieht, ist sie nicht abrufbar. Ich belohne jede Kleinigkeit, wenn sie kommt etwas toll macht. Sie nimmt das aber nur, wenn sie möchte. Sie schmust nicht und freut sich nur über Fremde. Die springt sie dann voller Freude an. Spielen tut sie gerne (z.B. Aportieren), bis zu einer Ablenkung. dann bin ich wieder untinteressant. Unsere Beziehung wird immer schlechter. Seit einigen Tagen schläft der Hund auch nicht mehr im Schlafzimmer. Kein Interesse. Meine Frau und ich leiden darunter.
Weiss jemand Rat?
Hallo,
vielen Dank für Ihren Eintrag. Ich kann sehr gut nachempfinden, dass diese Situation für Sie und Ihre Frau belastend ist.
Ich lese, dass Sie bereits viel ausprobiert haben und es sind auch Dinge dabei, die ich Ihnen geraten hätte. Es ist sehr schwer, eigentlich unmöglich, zu erkennen, woran Sie arbeiten können, bzw. was Sie ändern können, damit das Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrer Hündin besser wird. Aber ich versuche es gerne…
Ich würde mit der Handfütterung weiter machen und ihr nur das anbieten, was sie von Ihnen bekommt. Entscheidet sie sich dagegen, muss sie ohne Fressen auskommen. Wenn sie wirklich Hunger hat, wird sie das Futter von Ihnen annehmen. Geben Sie ihr keine Alternative, denn dann würde sie ja, wie Sie schon erkannt haben, entscheiden, was es zu Fressen gibt. Benutzen Sie für die Handfütterung den Futterbeutel? Damit könnten Sie ein Apportierspiel verbinden und Ihre Hündin müsste für Ihr Futter zusätzlich arbeiten. Ihre Hündin muss sich ihr Futter verdienen. Sie darf aus dem Futterbeutel fressen, wenn Sie zu Ihnen gekommen ist, Ihnen den Beutel wieder gebracht hat,…
Üben Sie mit ihr nur kurze Einheiten und beenden Sie diese immer bevor ihre Hündin abgelenkt wird – beenden Sie also die Übungen. Beenden Sie die Übungen immer positiv! Genauso würde ich auch das Apportieren weiter festigen. Üben Sie in ablenkungsarmen Gebieten und nur kurz. Haben Sie von Ihrer Hundeschule den Tipp bekommen, mit einer Schleppleine zu trainieren? Mit dieser können Sie sicher stellen, dass Ihre Hündin zu Ihnen kommt, wenn Sie rufen – sie kann sich dann nicht mehr über Ihre Signale hinwegsetzen und macht keine weiteren Erfolgserlebnisse mit dem “Nichtkommen”.
Legen Sie ein paar Übungseinheiten in den Spaziergang und suchen Sie hierfür Wiesen oder Wege auf, wo Sie so ziemlich alleine sind. Üben Sie mit ihr die Sachen, die Ihnen und Ihrer Hündin Spaß machen und beenden Sie diese dann positiv. Lassen Sie sie anschließend schnüffeln oder spielen. Sie können die Schleppleine am Brustgeschirr befestigt auch beim Toben mit anderen Hunden schleifen lassen. So können Sie, wenn Sie z.B. weiter möchten, auf die Leine treten und sie zu Ihnen holen und Sie haben die Situation wieder im Griff.
Hat Ihre Hündin zuhause eine gute Rückzugsmöglichkeit? Ich kann es aus der Ferne nicht beurteilen, aber vielleicht braucht sie zuhause mehr Ruhe. Lassen Sie sie zuhause die Orte aufsuchen, an denen Sie Ruhe finden möchte. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie von sich aus wieder den Kontakt zu Ihnen sucht. Auch wenn es schwer fällt, aber lassen Sie sie zuhause so gut es geht in Ruhe. Je mehr man sich “anbietet” desto uninteressanter kann man auf Hunde wirken, oder sie sogar von uns weg schieben.
War Ihre Hündin schon immer eher distanziert oder entwickelte sich das erst in letzter Zeit? Sie könnte nun langsam in der Pubertät stecken, in der Hunde – wie Kinder – ihre Grenzen austesten. Die einen mehr, die anderen weniger intensiv. Bleiben Sie am Ball und bleiben Sie zuversichtlich! Die Pubertät geht vorbei. In dieser Zeit ist es wichtig, dass der Besitzer konsequent und ruhig weiter alles fortsetzt, was ihm wichtig ist. Manche Hunde scheinen dann wirklich alles vergessen zu haben und man hat das Gefühl, von vorne beginnen zu müssen. Aber das ist nur eine Phase.
Das waren jetzt natürlich nur Tipps aus der Ferne, ohne Sie und Ihren Hund gesehen zu haben. Es kann gut sein, dass ich mit meinen Einschätzungen daneben liege, aber vielleicht konnte ich Ihnen auch helfen.
Sie können mir auch eine Email schicken und mir mitteilen, in welchem Gebiet Sie wohnen – vielleicht kann ich Ihnen eine gute Hilfestellung in Ihrer Umgebung emfehlen, wenn Sie das wünschen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir wieder schreiben würden.
Alles Liebe und bleiben Sie weiterhin so geduldig!
Hallo Hundetrainer,
vielen Dank für die ausgiebige Antwort. Sie bestärken mich und ich muss wohl geduldiger sein. ich werde konsequent mit der handfütterung weitermachen und wieder mit der Schleppleine arbeiten. Das hatte ich aufgegeben, weil sie so quierlig ist und sich immer einwickelt. Mit dem Futterbeutel habe ich ihr Aportieren beigebracht. Das werde ich jetzt auch wieder nutzen. Zuhause zieht sie sich auf ihre 2-3 plätze zurück, die sie hat. Mann muss sie aber meistens zur Ruhe zwingen, da sie am liebsten den ganzen Tag beschäftigt werden will. Dann bring ich sie zu ihrem Platz und sage “geh schlafen”. das tut sie dann auch, weil sie eigentlcih “kaputt” ist. Sie war nie ein Schmuser oder hat unsere Nähe gesucht. Wir haben sie von einem Züchter. Dort waren bis auf eine alle Welpen schon vergeben (aber noch da). Alle sind zu uns gekommen und haben geschmust, nur die Kati (unser Hund) nicht. Sie war desinteressiert und knabberte lieber an den Sachen rum. Trotzedem haben wir sie genommen. Ich hab im Nachhinein schon vermutet, dass sie sich da vielleicht als Rudelführer fühlte und sehr dominant ist. Das sagt man wohl von Hunden, die sich vom Rudel absondern, da sie sich als Chef fühlen!? Wenn ich sie vom Sofa schicke, springt sie ja auch dreimal wieder rauf, bis ich wirklich Böse werde. Dann setzt sie sich tatsächlich mit einem großen Seufzer unter den Tisch. In der Tat schläft sie aber erst seit zwei Wochen außerhalb unseres Schlafzimmers. Kann vielleicht die Einleitung der Pubertät sein. Wir wohnen in 27798 Hude (Oldenburg). Ich denke aber, dass wir eine ganz gute Hundeschule haben (siehe unter kamerundogs.de). Eine andere Hilfestellung nehme ich trotzdem gerne entgegen. Mir fehlt noch so ein Rütter, der den hund eine Stunde anguckt und dann sagt, woran es liegt. Unser Hundetrainer ist nämlich auch überrascht und sagt, unser Hund sei Meister im Ignorieren. Er versucht über Übungen die Bindung zu stärken. Weiter weiß er aber auch nicht.
Danke nochmal für die Unterstützung. Ich werde geduldig bleiben, weil es sich (hoffentlich) lohnt. Erst schütteln alle den Kopf, weil ich sie versuche konsequent zu erziehen. Hinterher heißt es neidisch: “Du hast aber einen tollen Hund, der hört ja”.
In diesem Sinne.
Hallo nochmal!
So möchte ich Sie hören!
Ich denke, dass Sie ein gutes Gefühl für Ihren Hund haben und auf den richtigen Weg sind.
Wenn Ihre Hündin bereits beim Züchter eher nicht sehr interessiert an Ihnen war, dann muss das nicht unbedingt mit Dominanz zu tun haben. Manchmal sind auch genau die Hunde, die auf einen zugestürmt kommen diejenigen, die “über den Dingen” stehen. Sie scheint ein Hund zu sein, der grundsätzlich nicht sehr leicht zu beeindrucken bzw. recht selbstbewusst ist und bei denen man in der Erziehung konsequenter – nicht lauter – sein muss. Setzen Sie konsequent das durch, was Sie möchten – oder eben nicht möchten. Wenn ihr Hund merkt, dass er an Ihrer Meinung nicht rütteln kann, wird er es akzeptieren. Aber wie schon gesagt, manche Hunde lassen sich leicht überzeugen, manche testen alle Grenzen aus.
Schauen Sie sich doch mal auf der Homepage von Martin Rütter um http://www.ruetters-dogs.de/ . Es gibt dort eine Auswahl an Kursen, die man belegen kann, um zum Beispiel mehr über Körpersprache und Co. zu lernen. Es ist auch üblich, dass man zu manchnen Kursen seinen Hund mit nehmen kann, um “am Objekt” zu lernen. Martin Rütter hat viele Trainer, die in ganz Deutschland selbstständig arbeiten. Vielleicht finden Sie da Hilfe in Einzelstunden… Ich finde es super, dass Sie interessiert daran sind, mehr über Ihren Hund und die Signale zu lernen! Das ist viel wert! Sie möchten an der Beziehung arbeiten und ich bin mir sicher, dass Sie es mit der Einstellung auch schaffen! Bleiben Sie am Ball und versuchen Sie durch Kurse und Seminare mehr zu erfahren. Es gibt so viel zu erkennen – das wird Ihnen bestimmt Freude bereiten!
Genau so ist es! Und ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie ganz bald neidisch beäugt werden!
Alles Liebe – und melden Sie sich gerne!
Danke, ich bin wieder hoch motiviert (Obwohl der Hund gerade wieder wie ein Kamikazeflieger über eine 1m hohe und 1m breite Hecke zum Nachbarn rüber-/durchgesprungen ist. Das gibt tolle Schneisen in der Hecke). Immerhin kommt sie ja irgendwann wieder. Werd sie wohl doch auch auf dem Grundstück anbinden müssen (10 m Schleppleine) oder doch einen Zaun rundum bauen (Ohgott, bei 1100m2 Grundstück, das wird teuer).
Ich wollte ja gar nichts mehr schreiben. Nur “Danke” sagen.
Ich werd dann mal in eineiger Zeit Bericht erstatten.
Freundliche Grüße
… Das mit dem Zaun ist eine gute Idee!
Melden Sie sich sehr gerne wieder – bin gespannt!
Liebe Grüße zurück!
Hallo Hundetrainer,
habe jetzt einen Zuhause-Termin mit einem D.O.G.S Coach über ruetters-dogs.de gemacht. Ich berichte dann mal, wie das ablief (falls es jemanden interessiert) und was er bzw. sie sagt.
Grüße DasBe
Hallo!
Das freut mich und ich bin sehr gespannt auf Ihren Bericht!
Liebe Grüße und viel Spaß!
hallo hundeprofiteam,
wir haben seit ca 1 monat eine 8 monate alte tibet-terriermix-hündin,
die sehr gerne ihre zeit im garten verbringt. mein problem – sie gräbt
sich kleine gruben und liegt am liebsten stundenlang darin (wenn man sie lässt). diese gruben sind zb unter einem anhänger. ich denke, sie will sich verstecken, rufe ich sie, kommt sie sofort gelaufen (meistens jedenfalls!). sie hätte die möglichkeit auf der veranda in einem körbchen oder auf der bank liegen. wie kann ich sie motivieren woanders zu liegen, denn abgesehen von dem schmutz in ihrem fell, habe ich auch angst, dass sie sich verkühlt.
im haus selbst läuft sie mir auf schritt und tritt nach.
angeblich ist sie aus einer tötungsstation aus slowenien.
ich würde mich über eine antwort sehr freuen und bedanke mich im voraus.
lg hanni