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Hund erhängt aufgefunden – Polizei fahndet nach Hundemörder

In Pasewalk fahndet die Polizei nach dem Mörder eines Hundes, der am Flussufer der Uecker erhängt aufgefunden wurde.

Der etwa zwei Jahre alte Mischlingsrüde wurde, nach Angaben der Polizei, mit einem Stachelwürger und einem Strick an einem Holzpfahl aufgehängt. Spaziergänger fanden den ca. 40 Kilogramm schweren Mischlingsrüden. In der Nähe der Unglücksstelle fand die Polizei einen Leinensack, verknotet mit einer Hundeleine. Da der Sack am unteren Ende aufgerissen war, vermutet die Polizei, dass der Hund eigentlich in der nicht zugefrorenen Uecker ertränkt werden sollte.

Das Pasewalker Veterinäramt hatte erst vor drei Monaten einem jungen Mann seinen Hund wegen Misshandlung wegnehmen müssen.

Monika Szymkowiak, Sprecherin des kreislichen Veterinäramtes, fordert „es müsste endlich eine Pflichterfassung für Hunde über einen implantierten Chip geben“. Auf diesem Wege könnten Halter in Datenbanken registriert werden. In Österreich und in der Schweiz gebe es solche Regelungen bereits, bis jetzt seien diese Regelungen in Deutschland allerdings nur für Nutztiere wie Rinder oder Schafe üblich.

Was geht in solchen Menschen vor? Wie kann man einem Tier so viel Leid zufügen. Ich bin schockiert.

Quelle: abendblatt.de

Über Nina Adebahr

Ich habe ein Herz für Hunde, bin nebenberuflich ausgebildete Hundetrainerin und Vollzeit-Hundemama aus Leidenschaft für meine 10 Jahre alte Magyar Viszla Hündin. Mein Ziel ist es, zwischen Mensch und Hund zu vermitteln – für ein harmonisches, respektvolles Miteinander und für mehr Verständnis für unsere Vierbeiner. Liebe Grüße, Ihre Nina Adebahr

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