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Labrador Retriever

Hunderasse Labrador (Retriever)

Labrador Beschreibung

Rassebeschreibung: der Labrador ist ein kräftig gebauter, mittelgroßer Hund mit breitem Kopf und einer rassetypischen „Otterrute“. Das Fell ist kurz und dicht mit guter Unterwolle.
Wiederristhöhe: Rüden 56-57 cm, Hündinnen 54-56 cm
Gewicht: 25-34 kg
Farbe: gelb, braun und schwarz
Lebenserwartung: ca. 12-14 Jahre

Die Geschichte des labradors

Die Vorfahren des Labradors kommen aus Neufundland. Man denkt, dass der St.-John´s-Hund der Urahn des Labradors ist. Erste Zuchtversuche mit Nachkommen der St.-John´s Hunde fanden um 1880 in England und Schottland statt. Gelbe Labrador Welpen waren in der Zucht anfangs unerwünscht und wurden getötet. In Deutschland wurde 1966 der erste Labradorwurf beim VDH eingetragen.

Die Zucht des Labrador Retrievers

In Deutschland gibt es zwei Zuchtlinien des Labrador-Retrievers. Eine „Field-Trial“ Linie (Arbeitslinie) und eine „Show-Linie. Die Field-Trial-Linie ist leichter gebaut und etwas länger als die Show-Linie. Mit einem schmaleren Kopf, meistens mit längerem Fang und wenig Stop. Die Field-Trial-Linie ist deutlich temperamentvoller als die Show-Linie, da diese für die Jagd eingesetzt wird.

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„Labbi“ als Jagdhund

Als Jagdhund zeichnet sich der Labrador vor allem in seiner enormen Wasserfreudigkeit, seiner Leichtführigkeit und seinem ausgeprägtem Apportiertrieb aus. Labradorbesitzer dürfen nicht vergessen, dass ihr Hund seinen Ursprung als Jagdhund hat und für aktive Aufgaben gezüchtet worden ist. Der Labrador ist heutzutage ebenfalls als Blindenführhund, Behindertenbegleithund, Rettungshund undDrogensuchhund aktiv.

Über Nina Adebahr

Ich habe ein Herz für Hunde, bin nebenberuflich ausgebildete Hundetrainerin und Vollzeit-Hundemama aus Leidenschaft für meine 10 Jahre alte Magyar Viszla Hündin. Mein Ziel ist es, zwischen Mensch und Hund zu vermitteln – für ein harmonisches, respektvolles Miteinander und für mehr Verständnis für unsere Vierbeiner. Liebe Grüße, Ihre Nina Adebahr

4 Kommentare

  1. Hallöchen,
    bin jetzt direkt auf dieser Seite gelandet.

    Was macht der Hundetrainerblog eigentlich?

  2. HundetrainerBlog.de

    Hallo und herzlich Willkommen!
    Danke für Deinen Eintrag.
    Wir, der Hundetrainerblog, informieren über Themen rund um Hundeerziehung und allgemeine Themen, die Vierbeiner betreffen. Wir möchten in Besuchern unseres Blogs mehr Verständnis für hundliches Verhalten wecken und halten deutlich Abstand von altmodischen Erziehungsmethoden!
    Ich hoffe, dass ich Deine Frage beantworten konnte!
    Liebe Grüße

  3. Heitmann, Thomas

    hallo, wir haben ca. 5 monate einen labrador
    es ist ein liebes tier und pariert auch schon prima.nur mit dem ewigen bellen gibt es mit schon einige probleme mit der nachbarschaft. wenn wir morgens zur arbeit gehen muss der hund in seinen zwinger(größe ca. 60 m2), ab den moment bellt er mit kurzen pausen, bis die kinder von der schule zurück sind, wir haben schon einiges versucht denn man möchte ja keinen ärger mit der nachbarschaft. was können wir tun um ihm das bellen abzugewöhnen??? mfg. thomas & gabi

  4. HundetrainerBlog.de

    Hallo Gabi,
    Hallo Thomas,

    danke für euren Eintrag!

    Wie habt ihr denn mit Eurem Hund geübt, alleine zu sein? Es ist ganz wichtig, dass man dieses Schritt für Schritt aufbaut. Nicht gleich längere Zeit allein lassen, sondern erst ganz kurz und dann immer ein kleines bisschen länger (siehe auch Blogeintrag zum Thema Alleinbleiben). Wie lange muss Euer Hund allein bleiben? Ganz wichtig ist, dass ihr Eurem Labbi erst wieder Aufmerksamkeit schenkt, wenn er still ist. Also die Pause, die er nicht bellt nutzen und zu ihm gehen. Dies ist auch für Eure Kinder wichtig. Sagt ihnen, dass sie sich erst bemerkbar machen sollen und ihn erst raus lassen sollen, wenn er nicht bellt!

    Es kann auch sein, dass der Zwinger für ihn zu groß ist. Manche Hunde fühlen sich verloren, wenn sie zu viel Platz zur Verfügung haben, wenn sie alleine sind. Wo ist der Zwinger? Wie ruhig ist er gelegen?

    Hilft es Eurem Hund, wenn ihr ihm etwas zum Kauen mit in den Zwinger legt? Etwas, damit er während Eurer Abwesenheit beschäftigt ist?

    Hat er eine Möglichkeit sich in dem Zwinger zurück zu ziehen? Eine Hütte, wo es trocken ist?

    Ist er sonst bei Euch im Haus und hat Familienanschluss?

    Ihr seht, ich habe viele Fragen! Würde mich freuen, wenn ihr mir schreiben würdet, damit ich Euch und Eurem Vierbeiner helfen kann!

    Liebe Grüße

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