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Warum bellt mein Hund?

Hunde bellen

Hunde haben eine andere Art zu kommunizieren als wir Menschen. Unter all den feinen Signalen, mit denen Hunde kommunizieren, gibt es auch das Bellen. Ein bellender Hund kann in der heutigen Gesellschaft leicht zu Schwierigkeiten führen – vor allem dann, wenn er zu hause bellt… nicht jeder Nachbar ist erfreut über bellende Vierbeiner.

Warum bellt mein Hund?

Sie bellen, um sich auszudrücken. Das ist die Erklärung. Hunde haben selbstverständlich Emotionen, die sie versuchen durch bellen auszudrücken. Sie sind freudig aufgeregt, weil sie gerade auf dem Weg zum Hundeplatz sind, sie haben Angst davor alleine zu bleiben, sie möchten Aufmerksamkeit von Ihnen, sie versuchen einen anderen Hund zum Spielen aufzufordern, sie verteidigen ihr Territorium…. diese Liste kann man fast endlos fortführen.

Hunde müssen bellen

Zu aller erst sollte man bedenken, dass es bellfreudige Rassen gibt. Es gibt Rassen, denen durch Jahrzehnte lange Zucht das Bellen diese Eigenschaft weitervererbt wurde. Bei Wachhunden ist es sehr erwünscht, dass sie bellen und Gefahr anzeigen. Manche Jagdhunde wurde dieses Merkmal angezüchtet, damit sie Wild lautstark anzeigen können. Und nun kommen Menschen, verlieben sich in eine Rasse, ohne sich vorher Gedanken über die Merkmale und Wesenseigenschaften der Rassen zu machen und wundern sich, dass sie nun einen bellfreudigen Hund in ihrer 2-Zimmer Stadtwohnung haben und dass ihnen das auf die Nerven geht. Die Hunde können am aller wenigsten dafür.

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Hunde bellen und die richtige Erziehung

Doch gibt es auch in Sachen Erziehung einiges was man bedenken sollte. Bekommt ein Hund Aufmerksamkeit von seinem Besitzer wenn er bellt, wird er dieses Verhalten weiter ausbauen und häufiger zeigen. Er bellt und bekommt Aufmerksamkeit. Er lernt durch Erfolg und Misserfolg. Lohnt es sich zu bellen (er bekommt Aufmerksamkeit) wird er es wiederholen. Denn die meisten Besitzer vergessen ihren Hund zu loben/beschäftigen wenn er denn gerade leise ist. Wie soll ein Hund dann lernen was erwünscht ist? Ignoriert man einen bellenden Hund und wendet man sich ihm erst wieder zu, wenn er still ist, wird er das lohnende Verhalten (das still sein) wieder zeigen und das auffordernde Bellen nach und nach immer seltener zeigen. Auch schimpfen und Augenkontakt zählt zu Aufmerksamkeit!

Hunde bellen auch vor Angst

© Carola Schubbel – Fotolia.com

Hunde bellen auch aus Angst oder Unsicherheit… bestätigen Sie Ihren Hund in diesen Situationen nicht und versuchen Sie ihn nicht durch streicheln zu beruhigen. Den streicheln erzielt genau das Gegenteil. Ihr Hund wird sich in seiner Angst bestätigt fühlen. Zeigen Sie Ihrem Hund souverän, dass er vor dem „komischen Ding“ keine Angst zu haben braucht. Schauen Sie es sich gemeinsam mit Ihrem Hund an. Das gibt Ihrem Hund Sicherheit! Wenn Sie Ihren ängstlichen oder unsicheren Hund in so einer Situation anmeckern oder zurechtweisen, wird er unsicherer werden und keinesfalls ein selbstbewusster Hund, der seine Umwelt sicher meistern wird.

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Fazit

Konfrontieren Sie Ihren Hund nicht mit allem… eine Horde Kinder, die schreiend auf Ihren Hund zu laufen, sehen für Ihren Hund mit Sicherheit sehr bedrohlich aus! Auch wenn die Kinder Ihren Hund nur streicheln möchten. Üben Sie mit Ihrem Hund behutsam den Umgang mit Kindern. Am Besten beginnen Sie mit dem Kontakt zu einem Kind. Erklären Sie dem Kind, wie es sich am Besten verhalten soll im Umgang mit Hunden. Dann wird Ihr Hund auch im Umgang mit Kindern souverän sein.Ihr Hund lernt von Ihnen! Bleiben Sie souverän und zeigen Sie Ihrem Hund seine Umwelt, damit er sagen kann: „Das ist nicht schlimm – das kenne ich schon!“ Oder: „Das ist nicht schlimm – das macht Spaß!“

Über Nina Adebahr

Ich habe ein Herz für Hunde, bin nebenberuflich ausgebildete Hundetrainerin und Vollzeit-Hundemama aus Leidenschaft für meine 10 Jahre alte Magyar Viszla Hündin. Mein Ziel ist es, zwischen Mensch und Hund zu vermitteln – für ein harmonisches, respektvolles Miteinander und für mehr Verständnis für unsere Vierbeiner. Liebe Grüße, Ihre Nina Adebahr

101 Kommentare

  1. Guten Tag,
    ich habe einen 8 Wochen alten Australian Shepherd Welpen und möchte wissen, wie ich dem Hund das Bellen „abgewöhne“!
    Er bellt und jault jeden Morgen solange, bis man zu ihm kommt und ihm fressen gibt…
    Er hat das beim Züchter auch schon gemacht, obwohl er dort seine Geschwister und seine Mutter im selben Raum hatte.
    Hat der Hund einfach Spaß am Bellen? Warum macht er das jeden Morgen solange, bis man ihm Aufmerksamkeit schenkt? Es hat ihm anscheind nichtmal seine Familie gereicht…

    Ich möchte gerne wissen, ob man dem Hund das Bellen abgewöhnen kann oder ob es einfach am Charakter des Hundes liegt.
    Sind Hunde die schon als Welpen bellen auch die Hunde, die später viel bellen?

    Ich hoffe das mir jemand helfen kann=)
    Jule

  2. Hallo Jule,
    Du hast Recht-es gibt Rassen,die bellfreudiger sind als andere. Und Hütehunden liegt es in den Genen.
    Wichtig ist,dass ihr auf ihr Bellen nicht eingeht. Sie darf keine Aufmerksamkeit von euch bekommen wenn sie bellt. Wenn sie bellt, wartet so lange, bis sie ruhig ist. Sobald sie nicht mehr bellt, macht estwas Schönes mit ihr.
    Wenn ihr konsequent seid,könnt ihr es ihr abgewöhnen! 🙂
    Berichtet mir gerne! Und wenn ihr noch Fragen habt-schreibt mir!
    Liebe Grüße

  3. habe auch eine wichige frage zum bellen!!!

    meine papillon hündin bellt immer, wenn ich oder mein freund zur tür rein kommen oder wenn jemand an der haustür vorbeigeht. wenn sie die haustür fixiert und ich was im hausgang höre, lenke ich sie immer ab und sie bellt draussen, wenn ein fremder hund vorbei geht (obwohl sie andere hunde kennt).
    soll ich nun das bellen ignorieren oder schimpfen? sie wird durchs ignorieren doch nicht aufhören.

    was soll ich tun? sie ist erst kurze zeit bei uns, noch ganz neu, aber schon ein jahr alt.

    vielen dank

  4. Hallo!

    Es gibt Rassen, die bellfreudiger sind als andere. Hunde teilen sich durch ihr bellen mit. Kann es sein, dass sie Euch begrüßt, wenn ihr zur Tür herein kommt? Du sagst, dass sie noch nicht lange bei euch ist – vielleicht muss sie sich an die neuen Geräusche erst gewöhnen. Wie lange ist sie genau bei euch?

    Durch Schimpfen wirst Du nicht viel erreichen. Es kann sein, dass Du ihr durch Dein Schimpfen sogar „Recht gibst“. Sie kann sich dann ermuntert fühlen, weil Du ja mit schimpfst. Vielleicht verunsichern sie die neuen Geräusche auch. Dann würdest Du sie eher verunsichern. Ignorieren wäre da die bessere Variante. Oder bestätige sie sofort in dem Moment mit Leckerlie, wo Geräusche zu hören sind, sie aber noch nicht bellt. So zeigst Du ihr, was Du möchtest – ohne zu schimpfen.

    Bellt sie lange? Oder schlägt sie nur kurz an?

    Wie wohnt ihr? Stört es euch sehr?

    Ich freue mich auf Deine Antwort.

    Liebe Grüße

  5. Hallo
    ich haba seit kurzen einen Labrdor Rüden 11 Wochen alt immer wenn ich ihn allein lassen will fängt er an zu bellen ich muss dazu sagen das wir ihn noch nicht komplett mit zu Hause haben wir holen ihn nur für ein paar stunden am tag und schaffen ihn dann wieder zum züchter da wir im Oktober erst noch für 2 wochen in den Urlaub fliegen und ich den Hund nicht erst nach hause holen will um ihm dann im Urlaub wieder dort abzugeben.
    Wie bringe ich meinen Hund dann bei das er nicht bellen braucht wennn er alleine ist?
    Und wie soll ich die erste nacht gestallten? ER soll ein hofhund werden
    Liebe Güße
    Sunny

  6. Hallo,

    auch ich habe eine Frage zum Bellen. Wir haben einen fast 7-Monate alten Am-Staff-Rüden, der schon seit 4 Monaten bei uns ist. Er ist eigentlich der liebste und treueste Hund der Welt. Wir haben wirklich keine Probleme mit ihm und er hört aufs Wort. Aber seit ca. 2 Wochen schlägt er immer an, sobald er draußen auch nur das leiseste Geräusch wahrnimmt. Egal ob draußen Katzen vorbeilaufen, der Nachbar in der Garage sein Motorrad rausholt oder Kinder vorbei laufen, er fängt vor allem nachts immer an mit bellen und raubt uns in den letzten Tagen damit oft den Schlaf. Sonst ist er Kindern, Erwachsenen und anderen Tieren gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen.

    Wie können wir ihm begreiflich machen, dass er bellen kann, aber bitte nicht bei jeder Kleinigkeit?

    Liebe Grüße
    Carolin

  7. Liebe Sunny,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!

    Ihr hattet Euren Hund ja noch nicht oft bei Euch und er hatte noch nicht wirklich Gelegenheit, Euch kennen zu lernen. Versuche Dich in die Lage Deines Hundes zu versetzen. Er wird von Euch für ein paar Stunden von seiner Mama weg geholt, von seinen Geschwistern, aus seiner gewohnten Umgebung. Das alleine ist für Euren Rüden schon eine große Aufregung! Dann kommt er zu Euch und kennt sich nicht aus. Er weiß nicht, wo er ist und was er darf und was nicht. Er kennt die Familienverhältnisse und Regeln nicht und fühlt sich erstmal recht unsicher. Auch wenn ihr ihn schön öfter geholt habt, was super ist (!), ist es doch neu für den Kleinen. Es ist richtig, dass man Welpen ganz früh schon daran gewöhnen sollte, alleine zu sein. Doch muss man das in ganz kleinen Schritten mit den Welpen üben! Schau dafür auch auf meinen Beitrag zum Thema „Trennungsangst bei Hunden“ http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/trennungsangst-bei-hunden.html. Übe wirklich nur in ganz kleinen Schritten! Geht nur in ein anderes Zimmer und schließt die Tür für ein paar Sekungen und kehr dann ganz selbstverständlich zurück. Kehrt immer nur dann zurück, wenn Euer Hund nicht bellt. Wartet den kleinen Moment ab in dem er ruhig ist und geht zurück zu ihm. Sonst lernt er, dass er nur genug bellen muss, damit ihr zurück kommt! Fängt mit ein paar Sekunden an… steigert Euch, wenn es gut klappt, zu Minuten, usw. Achtet immer darauf, dass Euer Hund genug getobt hat und müde ist, wenn ihr ihn alleine lasst. Wenn Du zurück kommst tue so, als wäre es das Normalste von der Welt, dass Du gehst und auch wieder kommst. Wenn ihr Euren Hund überschwänglich lobt wenn ihr wieder kommt, wird es für ihn etwas besonderes sein und er wird es schwer haben, sich zu entspannen. Es ist ganz normal mal alleine zu sein! 🙂 Aber lese ruhig meinen anderen Artikel! Da steht alles drin! 🙂

    In der ersten Nacht würde ich dem Kleinen einen Schlafplatz bei Euch im Zimmer einrichten. Ihr könnt eine lauwarme Wärmflasche unter eine Kcheldecke legen, damit er das Gefühl hat, nicht alleine zu sein. Ein tickender Wecker im Bett kann für Welpen ebenfalls beruhigend sein. Wenn ihr ihn in Eurer Nähe habt, könnt ihr auch schnell reagieren wenn er mal muss. Und Euer Rüde fühlt sich nicht so alleine. Denn es wird seine erste Nacht ohne Mama und Geschwister sein!

    Territoriales Verhalten entwickelt sich erst mit der Pubertät eines Hundes. Deshalb genießt die erste Wichtige Zeit mit Eurem Hund und baut eine Beziehung zu ihm auf! Wenn Hofhund seine Aufgabe sein soll, wird er da mit Eurer Unterstützung rein wachsen. Ganz bestimmt! Jetzt ist es erstmal wichtig, dass er Vertrauen zu Euch aufbaut und mit Euch gemeinsam eine tolle Zeit erlebt! Denn diese Zeit kommt nicht wieder…

    Ich wünsche Euch ganz viel Spaß mit Eurem Kleinen und hoffe, dass ich Dir helfen konnte! Wenn ihr noch weitere Fragen habt – schreibt mir gerne!

    Liebe Grüße und viel Erfolg!

  8. Hallo liebe Carolin,

    erstmal eine schöne Rasse, die ihr Euch ausgesucht habt.

    Es gibt bei Hunden sogenannte „Angstphasen“, in denen Hunde – für uns Menschen meist unverständlicher Weise – ängstlicher auf Dinge reagieren, als zuvor. Dann ist die Mülltonne vor der Tür auf einmal ganz fürchterlich und manche Geräusche kommen den Hunden auch komisch vor. Auch im Anfang der Pubertät spielen die Hormone verrückt und manche Hunde entwickeln in dem Alter teriitoreales Verhalten. Es könnte also mehrere Hintergründe haben, warum Euer Hund nun etwas bellfreudiger ist als vorher.

    Es ist leider etwas schwierig zu beurteilen, was die Ursache für das Bellen Eures Hundes ist… auf jeden Fall solltet ihr auf sein Bellen nicht eingehen, damit er nicht dafür bestätigt wird (nichts sagen, nicht anschauen). Ist er dann einen kleinen Moment ruhig, gebt ihm etwas zu Kauen, eine Belohnung oder einen Kong. So lernt er, dass ruhiges Verhalten von Euch erwünscht ist und sein Bellen nicht. Belohnt allerdings nicht zu schnell nach dem Bellen, sonst könnte er es als Belohnung fürs Bellen ansehen!

    Wo ist tagsüber sein Schlafplatz? Wie beschäftigt ihr ihn tagsüber?

    Fühlt er sich nachts zur Zeit besonders unsicher? Wo schläft er in der Nacht? Ihr könntet ihm eine Art Höhle bauen, in der er sich sicherer fühlt… was ist Euer Eindruck: ist er eher unsicher beim Bellen? Also ist er eher zurück geneigt und wirkt etwas unsicher, oder ist seine Körperhaltung steif und selbstbewusst?

    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir meine Fragen beantworten könnt, damit ich mir ein genaueres Bild von Eurem Staff machen kann.

    Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!

  9. Vielen Dank für das Kompliment. 🙂

    Also tagsüber ist er eigentlich immer beschäftigt, da mein Freund zurzeit zuhaus ist und ihn überall mit hin nimmt und ihn auch sonst immer unterhält. Wir haben auch relativ Spielzeug (Kong usw.) für ihn, damit er auch beschäftigt ist, falls wir mal nicht zuhaus sind.

    Seinen Schlafplatz hat er im Erdgeschoss unter der Treppe, ca. 2 m von der Hauseingangstür entfernt. Wir haben eigentlich auch den Eindruck, dass es ihm dieser Platz gefällt, da er auch nachts von allein dort hin geht und sich dort lieber schlafen legt als bei uns im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wir haben auch im Haus alle Türen immer offen, sodass er eigentlich genug Auswahl hat.

    Soweit ich das bis jetzt beobachten konnte, baut er sich immer auf beim bellen, d. h. er stellt sich richtig stämmig hin und macht ein breites Kreuz.

    Vielen Dank schon mal

    Liebe Grüße

  10. Hallo Caroliln,

    also hat Euer Rüde auch die Möglichkeit seine Power los zu werden? Hat er oft die Möglichkeit, mit anderen Hunden zu spielen?

    Bellt er auch wenn ihr dabei seid? Oder nur nachts? Bleibt er auf seinem Platz wenn er bellt, oder geht er zur Tür?

    Ignoriert ihn grundsätzlich wenn er bellt und belohnt ihn wenn er leise ist. Also bellt er, bekommt er keinerlei Aufmerksamkeit – ist er einen kurzen Moment ruhig, bekommt er von Euch ein Leckelie. Wenn er von seinem Platz aufsteht um z.B. zur Tür zu gehen um zu bellen, zeigt ihm ohne Kommentar und ohne zu schimpfen den Weg zurück zu seinem Platz. Dort wird er belohnt wenn er ruhig auf seinem Platz bleibt. Dadurch lernt er, dass ihr die Situation unter Kontrolle habt und dass er nicht aufpassen muss.

    Schreibt mir gerne wie Euer Training voran geht!

    Liebe Grüße

  11. Hallo,

    vielen Dank für die Tipps.

    Also unser Tyson spielt relativ oft mit anderen Hunden, z. B. fast wöchentlich mit der fast 1-jährigen Labrador-Hündin von meinen Eltern. Dabei mischt er auch immer kräftig mit, obwohl er vom körperlichen her noch nicht so mithalten kann. Auch ansonsten ist er anderen Hunden gegenüber sehr aufgeschlossen und möchte mit ihnen spielen.

    Er bellt auch am Tag, also auch wenn wir dabei sind. Dabei ist es sehr unterschiedlich – mal bellt er und geht gucken, ob da irgendwo was ist und manchmal bleibt er auch einfach liegen. Zum Beispiel hat er am Wochenende „mit uns ferngeschaut“ und hat dann gebellt, als im Fernsehen ein Hund gebellt hat. Dabei ist er aber auf seinem Platz geblieben.

    Wir werden jetzt erstmal die Ratschläge befolgen und schauen, wie er sich entwickelt.

    Vielen Dank nochmal für die Tipps!

    Liebe Grüße

  12. hallo,
    unsere huendin hat vor 2 tagen ihre welpen zur welt gebracht. seitdem ist sie jedes mal, sobald sich jemand auf unser grundstueck bewegt von 0 auf hundert und bellt was das zeug hålt. auch wenn sich besuch ankuendigt wird dieser mit unentwegtem bellen empfangen. auch wenn sie diese menschen bereits kennt. sie war vorher auch schon so aber da hat man das gut in den griff bekommen. da haben diese bellenden begruessungen nur ein paar sekunden gedauert. sie war gucken, wer da kam und ist dann wieder weg gegangen.
    zu zeit wird es aber zu zerreissprobe fuer uns alle, wenn unsere huendin hier die „uebermutti“ spielt und unseren besuch bzw freunde unsere tochter foermlich aus dem haus bellt und das obwohl niemand in ihre nåhe kommt. unsere huendin ist mit kindern gross geworden und sie liebt es draussen mit kindern zu spielen. ist zwar manchmal ein richtige zicke, aber sie tut keiner fliege etwas zu leide. hoffen nun sehr, dass ihr derzeitiges verhalten nur von den hormonen kommt und sich bald legt.

    bin fuer gute ratschlaege sehr sehr dankbar.

    liebe gruesse mandy

  13. Hallo Mandy,

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!

    Wo hat Eure Hündin ihre Wurfkiste in Eurem Haus? Es kann sein, dass Eure Hündin sehr auf ihren Nachwuchs achtet und sich deshalb so aufgeregt verhält. Hast Du, oder irgendjemand aus Deiner Familie, einen Zugang zu ihr? Also kann jemand an sie ran ohne dass sie bellt oder aufgeregt ist? Auf der einen Seite ist es verständlich, dass sie so reagiert. Sie möchte ihren Nachwuchs beschützen und weiß natürlich nicht, dass ihr niemand der Besucher etwas Böses möchte. Und wenn Du sagst, dass sie auch vorher schon Fremden gegenüber recht mißtrauisch war, hat sich dieses nun durch die Welpen verstärkt – ihr natürlicher Mutterinstinkt ist geweckt.

    Ich würde Eurer Hündin in den nächsten Tagen viel Ruhe gönnen. Auch wenn kleine Welpen natürlich zuckersüß sind und sich nun verständlicherweise mehr Besuch ankündigt als sonst – vielleicht ist Eurer Hündin der Besuch zu viel. Für sie ist es eine neue Situation, mit der sie erst zurecht kommen muss. Zu viel Besuch, der jeder ein Blick in die Wurfkiste werden möchte, kann im Moment zu viel sein. Achte darauf, dass nur Leute, die sie akzeptiert in ihre Nähe kommen. Denn wenn Eure Hündin Stress hat, gibt sie diesen Stress an ihre Welpen weiter. Dies könnte unruhige Welpen aus ihnen machen. Zum einen wird Stress über die Muttermilch an die Welpen weitergegeben, zum anderen schauen sich die Welpen in ein paar Wochen viel von der Mutter ab und merken schnell, dass Besucher etwas Unangenehmes sein müssen, wenn ihre Mama so reagiert.

    Es ist wichtig, dass Eure Hündin und somit die Welpen, Kontakt zu Menschen jeglichen Alters hat! Doch versucht, dies in einem Maß zu gestalten, in dem es Eurer Hündin angenehm ist. Vielleicht könnt ihr die Wurfkiste an einem anderen Ort platzieren? Gebt ihr Ruhe und einen Ort, wo sie sich sicher fühlen kann. Wenn Du in ihrer Nähe sein kannst, verbringe Zeit bei ihr und den Welpen. Und auch wenn der Kontakt zu Kindern für Welpen ebenfalls sehr sehr wichtig ist, sind sie zur Zeit in einer Phase, in der sie ihre Umwelt noch nicht wahrnehmen können und es im Moment wichtig ist, dass es ihrer Mamma gut geht.

    Berichte gerne wie es sich bei Euch in den nächsten Tagen entwickelt!

    Liebe Grüße

  14. Hey!

    Ich habe vor drei Monaten meinen kleinen Paul bekommen.Er war damals vier Monate alt, der kleine Yorkie. Er ist ein absolut herzensguter kleiner wurm, der auf jeden zugeht, den ganzen Tag spielen oder spazieren gehen möchte (wenn er nicht grade schläft). Von Beginn an verstand er sich gut mit allen anderen Hunden die einem auf den täglichen Spaziergängen entgegen kamen. Dabei hat er schon das ein oder andere mal eine Tatze von größeren Hunden abbekommen, was ihn allerdings nicht davon abhält zu jeedm Hund zu wollen und zu spielen…darf er dies nun nicht, da die anderen Hundebesitzer Angst um den kleinen paul haben, beginnt er fürchterlich an zu bellen. Hunde auf der anderen Straßenseite, 100 meter vor uns etc sorgen dann für eine gewaltige Geräuschkulisse aus Pauls Richtung! Seine beste Freundin, eine Jack Russel Dame, ist sein ein und alles. Seit einer Woche nun bellt Paul einfach ALLES und JEDEN an, besonders wenn seine Freundin dabei ist…was ist da los? Will er sie und uns dann beschützen/ sein Revier verteidigen? Wie schaffe ich es dass er es sein lässt? Dagegen ist sein plötzlich wieder auftretendes „in die wohnung pinkeln“ wirklich ein kleines Problem!!

    Bin für jeden wirksamen Ratschlag mehr als dankbar!!

    Liebe Grüße

  15. Hallo!

    Es kann gut sein, dass Dein Paul nun in der Pubertät beginnt, seine Ressourcen (Euch, die Hündin) zu verteidigen. Auch, dass er wieder in die Wohnung macht, kann ein Hinweis darauf sein. Habst Du das Gefühl, dass er in der Wohnung bestimmte Bereiche markiert?

    Vielleicht hat Paul auch eine Tatze zuviel abbekommen und steht anderen Hunden nun eher skeptisch gegenüber?

    Bellt er nur an der Leine, oder auch wenn er frei läuft? Spielt er noch immer freudig mit anderen Hunden, oder ist er nun eher zurückhaltend?

    Ich würde Dir raten, nun sehr aufmerksam spazieren zu gehen. Denn wichtig ist, dass er keine Erfolgserlebnisse mit seinem Bellen hat. Jedesmal wenn er jetzt bellt, gehen die anderen Hunde, ganz logischerweise, weiter und an ihm vorbei. Somit hat er das Gefühl, dass er durch sein Bellen, den anderen Hund vertrieben hat und sein Verhalten wird gefestigt. Deshalb kannst Du jetzt erstmal nur dafür sorgen, dass er nicht bellt. Bevor Paul anfängt zu bellen, lenke ihn mit Leckerlies ab. Gehe normalen Schrittes weiter und halte ihm das Leckerlie vor die Nase (gebe es ihm hinterher). So wird er vorerst abgelenkt sein und nicht an die anderen Hunde denken. Benutze ein besonders tolles Leckerlie oder Leberwurst für den Anfang. Vermeide auf Spaziergängen, dass Paul an anderen Hunden direkt vorbei gehen muss. Je dichter die anderen Hunde kommen, desto höher ist der Reiz und um so wahrscheinlicher, dass er anfängt zu bellen, weil die „Gefahr“ für ihn zu nah scheint. Wähle also immer ausreichend Abstand und breite Spazierwege. Versuche mit Paul im Kontakt zu bleiben. Wenn das locken gut klappt, gehst Du dazu über, ihn zu belohnen. Du kannst ein Geräusch verknüpfen, auf das Paul reagieren soll. Ein Schnalzen zum Beispiel. Jedes Mal wenn Du schnaltzt bekommt er ein Leckerlie. So hast Du die Möglichkeit, ihn anzusprechen wenn euch ein anderen Hund entgegen kommt. Jede Sekunde die er ruhig ist, wird er von Dir mit Futter belohnt. Wenn er bellt, ignoriere ihn und gehe zügig weiter. Versuche durch das Signal wieder Kontakt zu ihm herzustellen und belohne ihn wenn es klappt. Wichtig, dass er kein Leckerlie bekommt, wenn er gerade gebellt hat!

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und hoffe, dass ich Dir eine Idee mit auf den Weg geben konnte. Die Hintergründe für sein Verhalten kann ich von hier aus natürlich nicht sehen. Deshalb kann ich nur allgemeine Ratschläge aus der Ferne geben….

    Liebe Grüße

  16. Hallo,
    mein Problem ist ähnlich wie das meiner Vorschreiberin. Habe seit 5 Wochen einen 6 Mon. alten Yorkie-Rüden, der draußen alles und jeden anbellt (Hunde, Menschen, Autos, Fahrräder, Jogger,…). Ich gehe bereits in eine Hundeschule bzw. zum Junghundetreff. An der Leine führt er sich wie wild auf, zerrt und bellt und bellt. Er ist vollkommen übererregt. Ich arbeite auf Raten des Hundetrainers mit einem Clicker und gebe sobald er das Bellen auch nur für eine Sek. unterbricht click und Belohnung. Ansonsten versuche ich zu Ignorieren. Mein Problem ist, dass mein Hund so aufgeregt ist, dass er mit Leckerchen (auch nicht mit Putenbrust, Leberwurst o.ä.) kaum zu locken ist, d.h. das Leckerlie wird – wenn überhaupt – schnell abgeholt und dann weitergebellt. Irgendwie komme ich auch nach 4 Wochen Ignorieren kein Stück weiter. Er zerrt dann auch ganz furchtbar an der Leine und schaltet völlig ab. Kann er zu dem Angebellten Kontakt aufnehmen, ist dann meistens alles i.o. und er beruhigt sich.
    Gruß

  17. Hallo,
    ich habe auch ein Problem, dieses bezieht sich allerdings nicht nur auf das Bellen.
    Ich habe vor ca. 3 Monaten eine Hündin aus Ungarn bekommen, die wirklich ein Schatz und Sonnenschein ist. Außerdem haben wir noch zwei andere Hunde, einen Podenco-Rüden und eine kleine Mix-Hündin.
    Also, die Hündin ist ca. 1 Jahr alt, und geschätzt ein Schäferhund-oder Hütehund-Mischling. Sie hört prima, aber eine Sache ist richtig nervtötend. Und zwar „beschützt“ sie mich vor anderen Hunden. Nicht vor den anderen beiden, die ja zu „ihrem“ Rudel gehören, aber vor allen anderen. Sobald ich draußen einen anderen Hund begrüßen will oder ein anderer Hund mich, kommt sie von egal woher angerast und schmeißt sich mit Vollgas buchstäblich dazwischen. Mit Schnappen, Bellen – sie beißt nicht zu oder so, aber bei Hunden, die nicht so „tolerant“ sind, kommt es dann schon zu mehr oder weniger ernsten Auseinandersetzungen – sie beruhigt sich auch nicht dadurch, daß sie die Hunde nun alle mittlerweile kennt.
    Wie kann ich ihr das abgewöhnen bzw. wie kann ich dieses Verhalten umkanalisieren? Mit Leckerlis geben habe ich schon versucht, klappt eher schlecht, denn da hat sie ja zusätzlich NOCH WAS, was sie beschützen „muß“…
    Danke im Voraus für einen Tipp.

    Liebe Grüße,
    Marie

  18. Guten Tag!
    Ich hoffe sehr, dass Sie mir und meiner Freundin und unserem Hund helfen können!
    Meine Freundin und ich sind seit 2 Jahren zusammen. Ich bin quasi zu den beiden dazugekommen.
    Der Hund meiner Freundin (Kleiner Münsterländer, Rüde und 7 Jahre alt) hat mich sofort in sein Herz aufgenommen.
    Es gab bei meiner Freundin in der alten Wohnung ab und zu die Situation, dass die Nachbarn nachts in unserer Abwesenheit durch andauerndes Bellen und Jaulen gestört wurden.
    In den letzten Monaten scheint dies aber nicht mehr der Fall gewesen zu sein.
    Wir sind beide im Schichtdienst und es kommt ab und zu vor, dass wir gleichzeitig Nachtdienst haben und der Hund alleine in der Wohnung bleiben muss, es handelt sich um ca. 10 Stunden.
    Wir sind jetzt vor vier Wochen in eine gemeinsame Wohnung umgezogen und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase haben wir ihn bereits ca. 3 Nächte (nicht aneinanderhängend) alleine lassen müssen. Er hat immer eine eingeschaltete Lampe im Wohnzimmer stehen und bewegt sich ansonsten frei in der Wohnung.
    Auch kommt es vor, dass sich unsere Dienste überschneiden und er für 1 bis 2 Stunden alleine ist.
    Es handelt sich dabei meistens um die Abendstunden (Dunkelheit).
    Wir hatten gehofft, dass er sich in der Zeit immer ruhig verhalten hat.
    Falsch gedacht.
    Heute flatterte ein böser Brief ins Haus.
    Die Nachbarn sprachen von lange anhaltendem Gebell und Gejaule, vorwiegend in den Abendstunden, ca. 30 Minuten andauernd und immer wieder wiederkehrend.
    Das Fass zum Überlaufen brachte die vergangene Nacht (die zweite in Folge, die er alleine verbringen musste).
    In dieser Nacht soll er ab Verlassen der Wohnung (ca. 20 Uhr)angefangen haben zu bellen, der Höhepunkt war zwischen 0.45- und 1.45 Uhr. Er jaulte und bellte, so dass die Nachbarn im Haus alle geweckt wurden und an Schlafen nicht zu denken war. Glücklicherweise kam ich um 01.45 Uhr nach Hause und hatte den Vorfall offensichtlich abgebrochen. Gehört hatte ich in diesem Moment aber nichts.
    Über den bösen Brief und die Erkenntnis des Theaters in unserer Abwesenheit sehr getroffen und enttäuscht, wissen wir nun nicht weiter und haben schon einmal den Kinobesuch am Donnerstagabend gecancelt.
    Ein Test heute Abend, brachte uns die Gewissheit, dass es offensichtlich sehr ernst ist!!
    Ich brachte den Hund nach dem Gassi gehen um 20.10 Uhr in die Wohnung, verabschiedete mich und wartete anschließend vor der Wohnungstür. (Vorher bin ich die Treppen heruntergegangen und habe die Eingangstür geöffnet und wieder ins Schloss fallen lassen.., dann bin ich vor unsere Wohnungstür geschlichen und habe dort gewartet)
    Nach ca. 5 Minuten bellte er laut. Ich bin dann gleich wieder in die Wohnung und habe ihn auf seinen Platz geschickt, denn ich wollte die Geduld unserer Nachbarn nicht noch mehr strapazieren!
    Wir sind nun völlig verzweifelt und haben Angst, die Wohnung zu verlassen und fürchten vor Knsequenzen, wenn unser Hund weiter die Nachbarschaft tyrannisiert.
    Bitte helfen Sie uns dieses große Problem in den Griff zu bekommen.
    Was haben wir falsch gemacht und/oder was können wir tun, um unserem Hund klar zu machen, dass er dies nicht tun darf bzw. muss!!??
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
    Grüße, Achim

  19. hallo,
    hab auch probleme das mein hund (ruby, 6 jahre, mischling aus rumänien) jogger anbellt. erst dachte sie will mich beschützen weil sie es nur 2 mal abends (zum glück)wenn es schon dunkel war gemacht hat, aber jetzt ist es mir heute auch bei einem jogger passiert der auf dem eis im stadtpark ins schlittern kam. ich hab sie jetzt schon seit 2,5 jahren und menschen haben sie nie interessiert sie lässt sich super gerne von allen streicheln, aber irgendwas ist gerade los, und ich weiß nicht was.
    würde mich über eine antwort sehr freuen
    grüße eva

  20. Hallo Eva!
    Es könnte sein, dass sich Ruby bei dem Geräusch, was das Schlittern erzeugt hat, erschrocken hat und deshalb gebellt hat. Ich habe gestern einen Hund auf der Straße gesehen, der ganz in Gedanken mit seinem Herrchen spazieren ging, bis ein Kinderwagen auf der Straße in einen Schneeberg gefahren ist. Er hüpfte einen Schritt zurück und bellte, weil er sich erschrocken hat.
    Wenn Du Jogger siehst, kuller ein paar Leckerlies und kuller Dich so an dem Jogger vorbei. Warum Deine Maus bellt, kann ich so nicht sagen. Wenn Du aber sagst, dass sie es noch nie vorher gemacht hat, könnte es wirklich mit den Schneegeräuschen zusammen hängen. Deshalb überbrücke die Zeit, in dem Du versuchst, die Jogger zuerst zu sehen und sie mit Leckerlies abzulenken, bis der Jogger vorbei ist. Wichtig, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommt zu bellen, damit es für sie nicht zur Gewohnheit wird. Und wichtig für Dich, dass Du nicht auf das Bellen eingehst, wenn Du den Moment doch mal verpassen solltest. Denn sonst würdest Du sie dafür bestätigen. Dann einfach entschlossen weitergehen.
    Hast Du noch Fragen? Dann schreib gerne!
    Liebe Grüße und viel Erfolg!

  21. Hallo Achim,

    verstehe ich Dich richtig, dass euer Hund bevor Du eingezogen bist, keinerlei Probleme hatte, alleine zu bleiben? Oder war es so, dass er bei Deiner Freundin nicht so lange allein bleiben musste? Kommt es erst seit Kurzem vor, dass er während euer Schicht alleine bleiben muss? 10 Stunden sind schon eine sehr lange Zeit und wenn es unregelmäßig (nicht täglich) passiert, kann sich ein Hund schlecht an so eine Situation gewöhnen. Obwohl ich ehrlich sagen muss, dass ich einen Hund nicht 10 Stunden alleine lassen würde. Denn so viele Stunden bedeuten für einen Hund nachgewiesen Stress. Habt ihr nicht die Möglichkeit, euren Hund, wenn ihr beide Schicht habt, wo anders unterzubringen? Natürlich müsste man den Hund auch an diese neue Situation gewöhnen, aber er wäre nicht so lange alleine. Hat euer kleiner Jagdhund die Möglichkeit, sich vor dem Alleinebleiben odentlich auszupowern? Ein Münsterländer ist ja ein sehr aktiver Hund, der durchaus 3 Stunden Bewegung inkl. Kopfarbeit benötigt. Ihr könnt auch einen Kong vorbereiten, mit dem er sich während euer Abwesenheit beschäftigen kann.

    Nun seid ihr leider in der Situation, dass ihr das Alleinebleiben neu üben müsst. Also von vorne anfangen. Kurz (vielleicht nur eine Minute) die Wohnung verlassen, zurück kommen wenn er ruhig ist. Wenn ihr wieder kommt, so tun, als wäre es das Normalste von der Welt. Dann die Abstände langsam ausdehnen. Aber ganz wichtig, dass ihr immer erst zurück in die Wohnung geht, wenn er nicht bellt, denn sonst bekommt er von euch eine Bestätigung für sein Bellen. Auch wenn Du ihn auf seinen Platz schickst. Das macht für den Hund kein Unterschied. Für ihn bedeutet es, ich belle und Herrchen und Frauchen kommen zurück. Das festigt sich schnell! Versucht also irgendwie die Situationen zu vermeiden, in denen er lange alleine bleiben muss. Das bleibt leider nicht aus, wenn ihr keinen Ärger mehr mit den Nachbarn haben möchtet. Hat der Hund erstmal Stress mit dem Alleinebleiben, muss man kleinschrittlich von vorne beginnen. Das ist viel Arbeit, aber eine andere Möglichkeit gibt es leider nicht.

    Schau Dir auch gerne meinen Beitrag zum Thema Trennungsangst an: http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/trennungsangst-bei-hunden.html

    Ich helfe euch gerne wenn ihr noch Fragen habt!

    Liebe Grüße und ganz viel Erfolg und Geduld!

  22. hallo,
    jetzt hab ich noch eine frage, wenn ich wie gesagt im dunklen mit ihr spazieren gehe und kurz stehen bleibe, so war es jedenfalls letztens, und da kam hinter mir aus dem kleinen wäldchen ein mann rausgelaufen, den hat sie auch so angebellt, hab falsch reagiert und sie mehrmals versucht abzurufen, hat sie sich da auch erschreckt.
    kann ich da noch mehr machen das sie sich nicht immer vor menschen erschrickt!
    Kommt bei denen nämlich garnicht gut an, sie läuft ja frei! Anleinen?
    Vielen vielen dank für die so schnelle antwort
    grüße eva

  23. Hallo Eva,
    in solchen Situationen würde ich sie schon versuchen abzurufen, denn wie Du schon sagst, die meisten Menschen freuen sich nicht darüber. Gerade wenn es dunkel ist passiert es leicht, dass Hunde sich erschrecken. Geht uns ja genauso! Versuche vorausschauend spazieren zu gehen und arbeite mit Leckerlies wenn Du jemanden siehst, den Ruby evtl anbellen könnte. Wenn plötzlich jemand aus dem Gebüsch kommt, kannst Du natürlich nicht reagieren. Dann hole sie zu Dir und gehe weiter, sodass sich der Mensch nicht auch noch fürchten muss. 🙂 Wenn Du Probleme hast, sie bei Dir zu behalten, leine sie kurz an und gehe mit ihr weiter. Ist die Situation vorbei, kannst Du sie ja wieder ableinen.
    Liebe Grüße

  24. Hallo!!!
    Ich habe leider auch ein Problem mit meinem nun fünf Monate altem Malteser Rüden! Als ich den kleinen bekam war er ca 10 Wochen alt. vor ungefähr einem Monat hat er nun angefangen, dass er draußen unwillkürlich Menschen anbellt oder zu bellen anfängt wenn er irgendein Geräusch hört , wie z.B. eine zufallende Autotür. Meistens bellt er nur sehr kurz aber dafür sehr häufig und er vergisst dabei auch manchmal darauf sein
    Geschäft in ruhe fertig zu machen. Wenn ich mit ihm draußen bin und es begegnet uns jemand, dann läuft er gleich ganz freudig auf die Person zu und beginnt mit dem Schwanz zu wedeln , aber zuvor eben immer dieses lästige bellen. nun hat er auch angefangen in der Nacht zu bellen wenn er Geräusche hört oder mitten am tag wenn er draußen vor der Tür einen Nachbarn hört!Wir haben zu Hause auch noch einen Mittelschnauzer, er ist jetzt zehn und er bellt leider auch bei jedem Geräusch das er draußen vor der Tür hört. Sobald nun der große bellt bellt der kleine natürlich fleißig mit, nur ist es jetzt schon fast so das der kleine öfters bellt als der große. Ich habe am Anfang noch mit dem kleinen geschimpft wenn er gebellt hat, aber dann habe ich eben gehört das man ihn einfach ignorieren soll aber das ist gar nicht so einfach. Jedesmal wenn ich sehe dass draußen jemand kommt, dann fange ich gleich an den kleinen abzulenken und mit ihm zu spielen und ihm ein leckerli hinzuhalten. Manchmal funktioniert es ganz gut aber leider des öfteren geht es schief und das leckerli interessiert ihn gar nicht wirklich und er bellt. Ich hoffe sie können mir zu meinem Problem einen Ratschlag geben. Vielen Dank

  25. Hallo Alexandra,

    es gibt verschiedene Phasen im Leben eines Hundes. Und gerade in diesem Alter gibt es immer mal wieder sogenannte „Angstphasen“. In dieser Phase finden sie alles furchtbar und angsteinflößend! Die Mülltonne, die schon seit Monaten an der selben Stelle steht ist auf einmal ein riesen Monster!

    Aber bei Dir scheint es eine Kombination zu sein. Wenn zu hause noch ein anderer Hund ist, der auch recht bellfreudig ist, schauen sich die „Kleinen“ natürlich auch vieles ab. Wie ist Deine Wohnsituation? Könntest Du Probleme mit den Nachbarn bekommen, oder haben die mit dem Bellen kein Problem? Schlagen die beiden nur kurz an, oder hören sie nicht mehr auf zu bellen? Wenn es drinnen für Dich ein Problem darstellt, wirst Du mit beiden Hunden trainieren müssen. Und leider stacheln sich zwei Hunde immer wieder gegenseitig an. Deshalb meine Frage, ob sie nur kurz Bescheid sagen und sich dann aber wieder einkriegen.

    Du hast es ganz richtig gemacht. Ignoriere sein Bellen und zeige ihm, dass die Situationen gar nicht schlimm sind. Du bist ganz souverän und selbstbewusst – nicht streng! Wenn er einen Gegenstand anbellt, gehe mit ihm gemeinsam dorthin und schaut es euch gemeinsam an. Das macht ihn sicherer für die Zukunft und er merkt, dass er sich bei Dir sicher fühlen kann. Wenn Du schon weißt, dass er entgegenkommende Menschen anbellt, versuche ihn abzulenken. Das kann mit einem tollen Spiel sein – vielleicht ein Tau zum zerren – oder ein besonders tolles Leckerli, was Du über den Boden kullerst. Kuller es gerne von einer Seite zur anderen und suche es gemeinsam mit Deinem Kleinen. Das macht den meisten Hunden super viel Spaß und sie sind abgelenkt. Du könntest Deinem Kleinen auch sein Futter draußen geben. Für jede Zusammenarbeit mit Dir bekommt er etwas Futter. Was fütterst Du? Packe einfach die Frühstücksportion in Deinen Leckerlibeutel und mache Dich auf den Weg. Übe ganz viel mit ihm und kuller Leckerlis. Verstecke welche und finde sie gemeinsam mit Deinem Kleinen. Das macht ihn müde und er merkt, dass er nur an sein Futter kommt, wenn er mit Dir zusammen arbeitet. Das stärkt die Bindung und macht es Dir leichter. Das kannst Du mit Deinem Mittelschnauzer natürlich genauso machen.

    Versuche es und schreibe mir gerne wenn Du noch Fragen hast. Ich freue mich natürlich auch, wenn ich von Erfolgen lesen kann. 🙂

    Liebe Grüße

  26. Hallo,
    ich habe einen 15 Jahre alten Laikarüden. Er schläft in seinem Alter sehr viel. Seit einem halben Jahr fängt er, wenn er ausgeschlafen hat mit bellen an und möchte spazieren gehen. Egal ob mitten in der Nacht oder am Nachmittag. Vorher hat er das noch nie gemacht.
    Was kann dagegen tun.Vielleicht können sie mir einen Tipp geben. Danke

  27. Vielen herzlichen Dank! Ich werde gleich mit dem Üben anfangen und berichte dann gerne mein hoffentliches Erfolgserlebnis 🙂 Zu Ihrer Frage: Es ist meistens unterschiedlich ob die zwei nur kurz melden oder richtig losbellen. Meistens fängt der große an , dass er zu bellen beginnt wenn er im Stiegenhaus etwas hört und dann beruhigt er sich aber relativ schnell wieder, nur dann bellt der kleine natürlich mit, aber beruhigt sich dann nicht so schnell. Meine Wohnsituation sieht so aus, dass ich noch bei meinen Eltern wohne, wo auch der Mittelschnauzer zu hause ist, aber relativ oft bei meinem Freund bin und bis jetzt haben sich die Nachbarn zum glück noch nicht aufgeregt, wenn der Kleine plötzlich anfängt in der Wohnung zu bellen, wobei er da meistens nur kurz anschlägt und zur Tür saust, wo er ein zwei mal bellt und dann gleich wieder zu mir läuft. Bei meinen Eltern zuHause hat es eigentlich noch nie Probleme mit den Nachbarn gegeben, da die sehr tolerant sind.
    Als besonderes Leckerli habe ich mir jetzt eine Hundwurst besorg die ich ihm draußen gebe wenn wir spazieren gehen und er etwas richtig macht.
    Ich bin schon sehr gespannt wie das Training anschlägt und vielen Dank nochmal
    Einen schönen Tag noch und liebe Grüße

  28. Liebe Alexandra!

    Danke für Deine Antwort! Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Trainieren! Meld Dich gerne und berichte!

    Liebe Grüße

  29. Hallo,

    muss er denn sein Geschäft erledigen wenn Sie mit ihm nach draußen gegangen sind? Also haben Sie das Gefühl, dass er dringend mal muss. In dem Alter kann es ja sein, dass seine Blase schwächer wird. Was machen Sie wenn er anfängt zu bellen?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort!

    Liebe Grüße

  30. Hallo ich habe ein hund Husky Labrador mischling sich hört zu hause aufs wort und drausen auch sie macht sitzt platz fass rolle springen pfoe geben usw das problem ist das sie bellt wenn sie nachts andere menschen sieht oder andere hunde auch tags über bei den hunden sie bellt und sieth aber wenn wir an den hund angekommen sind freut sich sich und will spielen bei manchen scheißt sie sich ein also sprich sie versteckt sich hinter mir sie schläft bei mir im bett auch wenn ich es nicht manchmal möchte aber unser vehätniss ist super trotzdem hört sie nicht wenn andere hunde da sind

  31. Hallo Matthias!

    Es kann gut sein, dass Deine Hündin unsicherer ist wenn es dunkel draußen wird. Es kann ebenso sein, dass sie sich durch andere Hunde verunsichert fühlt – vielleicht hat sie mal schlechte Erfahrungen gemacht? Versuche immer zwischen ihr und anderen Hunden einen gewissen Abstand zu halten, damit sie sich nicht von diesen bedrängt fühlt. Du könntest Leckerlis kullern und sie immer sofort mit einem besonders leckeren Leckerlil belohnen wenn sie nicht bellt. Dann lässt Du sie Kontakt zu dem anderen Hund aufnehmen – da sagst Du ja, dass das kein Problem darstellt. Gib ihr in dem Moment Sicherheit! Wenn Du merkst, dass sie Angst hat, vermeide den Kontakt zu dem anderen Hund und gehe einfach weiter. So setzt Du sie nicht weiter ihrer Angst aus und sie merkt, dass Du die Situation im Griff hast.

    Schau doch gerne mal bei meinen Beitrag zum Thema „bellende Hunde“ vorbei: http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/bellende-hunde.html – dort findest Du bestimmt noch weitere Informationen, die Dir helfen können.

    Hört sie nicht, wenn sie mit anderen Hunden spielt? Oder in welchen Situationen hört sie nicht auf Dich?

    Wenn es für Dich ok ist, dass sie bei Dir im Bett schläft, ist das kein Problem. Wenn Du das Gefühl hast, dass euer Verhältnis sonst prima ist! Kuscheln zu zweit ist ja besonders schön! 🙂

    Viel Erfolg beim Training!

  32. Hallo,
    ich habe eine Frage zum bellen.
    Wir haben seit 3 Tagen eine 6 Monate alte Schäferhündin. Sie ist etwas schüchtern und unterwürfig, aber wenn vor unserem Tor Geräusche sind, jemand vorbei läuft oder ein anderer Hund im Dorf bellt, dann bellt sie sehr laut und lange.
    Auch wenn wir spazieren gehen, weicht sie nicht von meiner Seite, außer wenn ein anderer Hund oder Mensch in unsere Nähe kommen bellt sie diesen an.
    Ich würde gerne wissen, wie ich ihr beibringen kann, das von dem anderen Wesen keine Gefahr ausgeht, denn sie wirkt dabei sehr unsicher. Ich möchte aus ihr einen starken Hund machen, der nicht mehr vor alles und jeden Angst hat!!!
    Vielen Dank.
    LG Kathleen

  33. Hallo Kathleen,

    wo habt ihr Deine Schäferhündin her? Ist sie aus einem Tierheim, oder wisst ihr mehr darüber, wie sie aufgewachsen ist? Es scheint mir, als wenn Deine Hündin nicht ausreichend mit allen Umweltreizen sozialisiert wurde. Doch kann es im Moment auch sein, dass sie sehr sensibel reagiert, weil es für sie ein komplett neues Umfeld ist.

    Es gibt Hunde, die verhalten sich territorealer als andere und beschützen den eigenen Garten oder das Haus verstärkt. Doch da Du sagst, dass sie sehr schüchtern ist, kann es auch gut sein, dass sei au Unsicherheit bellt. Ist sie alleine im Garten wenn sie bellt? Oder ist sie immer unter Aufsicht dort? Ich würde sie nicht alleine im Garten lassen. Immer wenn sie bellt, nimmst Du sie mit rein. Ohne zu schimpfen – kommentarlos mit rein nehmen. So zeigst Du ihr, dass Du alles unter Kontrolle hast und sie diese Aufgabe nicht übernehmen braucht.

    Auf Spaziergängen würde ich bereits reagieren bevor sie bellt! Versuche andere Menschen und Hunde zu erkennen, bevor Dein Hund sie sieht. Lenke sie mit Leckerlis ab und belohne sie für jede Sekunde, die sie nicht bellt. Du kannst auch eine kleine Leberwurst als besondere Ablenkung einsetzen und sie daran schlecken lassen. So kannst Du sie sicher an den „gefährlichen“ Menschen und Hunden vorbeilocken, ohne dass sie anfängt zu bellen. Denn das ist jetzt wichtig. Jede Sekunde, die sie nicht bellt, stellt einen Lernerfolg für sie dar. Du kannst auch Leckerlis kullern und sie an anderen HUnden vorbei locken. Du musst sehr schnell sein und solange sie ruhig ist, ganz ganz viel mit Futter arbeiten und sie belohnen. Oder baue ein Spiel ein. So lernt sie, dass sich ruhiges Verhalten lohnt. An jedem Hund, an dem sie ohne bellen vorbei kommt, lernt sie, sicherer zu werden und Vertrauen zu schöpfen. Später, wenn es einige Zeit gut geklappt hat, brauchst Du sie nicht mehr zu locken. Viele Hunde schauen dann den Hund an und nehmen anschließend sofort Blickkontakt mit ihrem Besitzer auf. um zu fragen, ob das so richtig ist. Dann lobst Du sie ganz lieb! So wird sie dann den Anblick eines Hundes oder Menschen mit einer positiven Aktion von Dir verbinden.

    Achte immer darauf, dass die Abstände zwischen ihr und den anderen Hunden/Menschen groß genug sind, damit sich Deine Hündin nicht von diesen bedrängt fühlt. Wenn sie so unsicher ist, wird sie den Abstand brauchen.

    Hat sie doch einmal gebellt und Du vielleicht zu spät regiert, gehe einfach kommentarlos weiter. Halte einen großen Abstand ein und nehme sie einfach mit, bis ihr an der „Gefahr“ vorbei seit. Würdest Du auf ihr bellen eingehen, würde sie sich bestätigt fühlen. Zumindest würde sie denken, dass die Angst, die sie empfindet, richtig ist.

    Spielt sie mit anderen Hunden losgelassen? Hat sie Hundekumpels, die sie mag? Was für Spiele mag sie draußen? Es ist wichtig, dass Du die Kleine ausreichend auslastest und ihr auf jedem Spaziergang etwas Besonderes bietest. Dann hat sie Ablenkung und eure Bindung wird zusätzlich gestärkt. Als Schäferhund wird sie schnell diese Auslastung brauchen. 🙂

    Berichte mir gerne wie das Training voran geht!

    Viel Erfolg und Spaß!

  34. Vielen Dank für die Tips, ich werde sie ausprobieren und berichten.
    Wir haben unsere Schäferhündin von einem Züchter, da hatte sie Kontakt zu anderen Hunden und hat auch mit denen gespielt.
    Sie hat noch keine Hundekumpels, da wir sie ja noch nicht so lange haben.
    Mit der Schäferhündin unserer Bekannten hat sie schon Bekanntschaft gemacht, hat beim ersten Kontakt vor Angst gebellt, geschriehen und sich vergrochen, es dauerte eine Weile bis sie sich beruhigte und nach einem Tag war es viel entspannter und sie haben miteinander gespielt. Leider haben wir nicht so oft Kontakt, da sie weit weg wohnen und nur selten uns besuchen.
    Ich will mit ihr zur Hundeschule gehen, denn ich habe Angst, dass sie mal ein Angstbeiser wird, wenn ich ihr nicht zeige, dass andere Hunde keine Gefahr für sie sind.
    Gruß Kathleen

  35. Hallo Kathleen,

    es hört sich für mich fast so an, als hätte die Kleine entweder deutlich zu wenig Erfahrung mit anderen Hunden oder besonders schlechte gemacht. Vielleicht waren ihr die Hunde beim Züchter bereits bekannt und sie hat nie neue kennengelernt? Vielleicht wurde sie auch mal gebissen und verhält sich deswegen so ängstlich. Das kann viele Gründe haben. Aber schön, dass Du Deiner Kleinen Sicherheit geben und mit ihr trainieren möchtest.

    Gibt es bei euch eine Hundespielgruppe in einer Hundeschule? Für sie wäre es jetzt wirklich wichtig, ganz vielen verschiedenen Hunden (Rassen und Typen) zu begegnen und dort dann ausschließlich gute Erfahrungen zu machen. Viele Hundeschulen bieten so eine Spielgruppe an. Dort wird nur gespielt, aber das unter Aufsicht des Hundetrainers. Dieser kann eingreifen, wenn es zu wild wird oder wenn sich ein Hund unwohl fühlt. Bitte achte darauf, gerade bei Deiner unsicheren Hündin, dass Du nicht an Hundetrainer gerätst, die sagen „da muss sie durch“ wenn sich Deine Hündin nicht wohl oder bedrängt fühlt. Denn das schürt nur noch mehr Angst. Streichel sie nicht in dem Moment, wenn sie ängstlich ist – das bestätigt! Du kannst ihr zwischen Deinen Beinen Schutz geben, oder wenn sie zu doll bedrängt wird, aus der Situation raus gehen.

    Suche wenn möglich viele verschiedene Plätze auf, wo andere, verträgliche Hunde, frei laufen und spielen können. Schaue sonst auch mal in Foren, ob es vielleicht Spieltreffs in Deiner Nähe gibt. Nehme alles an positiven Hundekontakten mit, was Du finden kannst, ohne natürlich Deine Hündin zu überfordern. Und baue bei diesen Treffen die Übungen mit den Leckerlies ein, damit sie nicht bellt. Höre auf Dein Bauchgefühl und mute ihr immer nur soviel zu, wie sie sich gut fühlt.

    Ich drück Dir die Daumen!

  36. Hallo!
    Wir haben ein großes Bellproblem mit unserem fast 3 jährigen Mischlingsrüden.Er bellt alles und jeden an das an unserem Gründstück vorbei geht(solange bis es endlich vorbei ist).Unsere Nachbarn leider auch(ununterbrochen) wenn sie aus ihrer Haustür kommen und an ihren Briefkasten oder zum Auto gehen.Das macht er allerdings nur wenn er allein im Garten ist und wir im Haus oder ganz außerhaus sind.Wenn wir uns mit im Garten aufhalten gibt er kein Ton von sich egal was kommt.Obwohl wir ihn genauso wenig in diesen Momenten beachten als wären wir gar nicht da.Wenn er draußen bellt läßt er sich auch super abrufen,er kommt sofort aber wenn das nächste kommt was ihn stört geht es von vorn los mit dem gebelle.Unsere Nachbarn stört das gebell schon sehr und wir finden es auch nicht so toll.Könnt ihr uns vielleicht helfen?!?!

  37. Hallo!

    Es gibt Hunde, die reagieren sehr territorial und bewachen „ihr“ Grundstück. Weist Du, welche Rassen in Deinem Hund stecken? Vielleicht ist sogar einer seiner Vorfahren ein Wachhund gewesen… Denn dann steckt es in seinen Genen.

    Wenn er nicht bellt, wenn ihr dabei seid, lasst ihn nicht alleine im Garten. Gerade, wenn es die Nachbarn so stört. Wenn er bellt, ruft ihn zu euch. Wenn das gut klappt und er dann aufhört, ist es doch eine gute Lösung! Ganz abgewöhnen wird man ihm das wahrscheinlich nicht. Hunde, die ihr Grundstück bewachen, haben auch immer wieder Erfolg mit ihrem Verhalten. Sie stellen sich an den Zaun und bellen die Hunde oder Menschen an, die an dem Grundstück vorbei gehen. Sie bellen solange, bis sie weg sind und haben somit gelernt, dass sie nur lang genug bellen müssen, damit die „Eindringlinge“ verschwinden. Lässt man den Hund also das Grundstück bewachen, belohnt sich der Hund immer selbst – er hat ja immer Erfolg. Um die Nachbarn also nicht zu verärgern, lasst euren Hund nicht alleine im Garten und holt ihn zu euch, sollte er dann doch einmal bellen. So verhindert ihr, dass er weiter Erfolgserlebnisse hat und ihr pflegt den Nachbarschaftsfrieden.

    Liebe Grüße und alles Gute

  38. Hallo,
    wir haben auch ein Problem mit unserer 2jährigen Hündin ( Pudelmix).
    Sie ist ein ganz lieber Hund, aber sobald wir gassi gehen und wir begegnen einem Hund legt Sie los und ist kaum zu beruhigen und mit
    nichts abzulenken. Es passiert aber nicht bei jedem Hund und auch
    nicht jeden Tag. Manchmal bellt sie auch Menschen an. Sie hat auch
    schon einen Müllsack angebellt.
    Was können wir tun?

  39. Hallo Barbara,

    wie lange ist ihr Hund schon bei Ihnen? Hat sie eventuell schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen/Hunden gemacht? Ist sie generell ein eher ängstlicher Hund? Wie reagieren Sie, wenn sie bellt? Wie sieht ihr Tagesablauf mit Ihrer Hündin aus – wieviel Bewegung und Beschäftigung bekommt sie?

    Ich freue mich auf Ihre Antworten!

    Liebe Grüße vom HundetrainerBlog-Team

  40. Hallo,
    ich habe einen 10-Monate alten Border Collie/ Appenzeller Sennenhund Mischling, der viel Power hat, einen starken Charakter und ein eher ängstliches Gemüt… er stammt von einem Bauernhof mit Kindern, die sich in den Sommerferien ausschliesslich mit ihm beschäftigt haben, da er der Schönere war (hat noch einen Bruder). Er wurde oftmals aus seinem „Versteck“ gezerrt und selten in Ruhe gelassen. Die Mutter war der Appenzeller und als Hofhund gehalten (an einer Art langen Leine angebunden). In den Welpenspielstunden hatte er sich in den ersten drei Mal in ene Ecke gezwängt und sich von den anderen Welpen und Menschen versteckt… ging auf Angriff wenn einer zu Nahe kam. Zu Hause kommt er erst zur Ruhe, wenn man sich hinsetzt. Ansonsten muss er einem auf Schritt und Tritt folgen und kann nicht schlafen.
    Er lernt jedoch sehr gerne und schnell… ich mache seit fast 2 Monaten Obidience mit ihm, wobei er stets sehr gut mitgearbeitet hatte (also ohne Leine trainiert) und schnell begriffen hatte was zu tun war. Seit einigen Wochen hatte er wieder mit einem Verhalten begonnen, das er schon als kleiner Welpe zeigte: Sich vor mir auftürmen und bellen (in einem hohen, auffordernden Bellen… meist in Spielstellung). Wenn ich es ignoriere dann springt er um mich herum und versucht mich zu packen… bis ich quasi reagieren muss oder blaue Flecken einstecke… abgesehen von diesen „Anfällen“ ist er sehr gehorsam. Er war auch stets sehr gesittet mit anderen Hunden… nun hat er begonnen einzelne Rüden anzupeilen, anzubellen und mich in diesem Situationen zu überhören. (Ich weiss, das könnten die Hormone sein, aber er erhielt ein „Kastrationsimplantat“.)
    Wie soll ich ihm diese für mich sehr anstrengenden, Nervtötenden Verhaltensweisen abgewöhnen?

  41. Hallo Tatjana,

    so wie Sie beschreiben, ist Ihr Rüde in den für ihn äußerst wichtigen Monaten sehr isoliert gehalten und hat wenig Eindrücke kennengelernt. Auch scheint er den Kontakt zu anderen Hunden nicht kennengelernt zu haben, was sich dann in der Welpenspielgruppe zeigte.

    Wie verhalten Sie sich wenn er Ihnen zu hause auf Schritt und Tritt folgt? Haben Sie schon mal versucht, häufig ohne Grund die Räume zu wechseln? Setzen Sie sich hin, stehen wieder auf, gehen in die Küche und wieder zurück, die Treppe hoch, auf die Toilette,….. Und machen Sie nie etwas, was Ihr Hund interessant finden könnte. Viele Hunde merken dann, dass es langweilig ist, ihrem Besitzer zu folgen und kommen zur Ruhe, weil es Ihnen einfach zu anstrengend ist. Das bedarf natürlich Training und dass man den Hund zu hause ignoriert.

    Wie sieht Ihr Tagesablauf mit Ihrem Hund aus? Wie starten Sie am morgen, wie lange und wo gehen Sie mit ihm spazieren? Wie beschäftigen Sie ihn auf den Spaziergängen?

    Reagier Ihr Hund nur an der Leine mit Bellen wenn er auf andere Hunden trifft? Sind es nur Rüden oder auch Hündinnen? Sie schreiben, dass er einen starken Charakter hat aber eher ein ängstliches Gemüt hat… Das verwirrt mich ein wenig. Es kann durchaus sein, dass Ihr Hund auf Grund zu weniger Erfahrungen mit anderen Hunden so reagiert – das wäre Unsicherheit. Ein starker Charakter würde eher aus Selbstsicherheit so reagieren. Vielleicht helfen Sie mir hier noch ein wenig auf die Sprünge. Ihr Hund kommt jetzt in ein Alter, wo für ihn andere Dinge wichtig werden. Es geht nicht mehr nur ums Spielen, sondern auch um andeer Hündinnen, Territorium,… Trotz Kastrationsimplantat wird Ihr Hund erwachsen und zeigt andere Verhaltensweisen. Seit wann trägt er das Kastrationsimplantat? Wie kam es dazu, dass Sie sich dafür entschieden haben? Wie reagieren Sie, wenn Sie mit ihm auf andere Hunde treffen?

    Wann fordert Ihr Hund Sie auf? Ist es vor einem Spaziergang wenn er aufgeregt ist, ist es während dessen? Wie reagieren Sie?

    Das sind nun viele Fragen von meiner Seite, die aber wichtig sind, um Ihnen zu helfen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir wieder schreiben würden!

    Bis dahin liebe Grüße

    Ihr
    HundetrainerBlog-Team

  42. Hallo!
    Ich wollte mich zunächst für die schnelle Antwort und Hilfe bedanken.
    Mittlerweile hat sich unser Hund offensichtlich an die neue Wohnung und unsere Abwesenheit gewöhnt.
    Wir sind jetzt -bedingt durch unseren Schichtdienst- teilweise beide gleichzeitig abwesend. Auch einen Nachtdienst macht er problemlos mit. Zur Not instruieren wir eingeweihte, sehr freundliche Nachbarn, die einen Schlüssel bekommen haben. Sie können jederzeit in die Wohnung und uns informieren, falls er mal wieder anschlagen sollte. Wir haben seit Januar mehrere Nachtdienste hinter uns, in denen er offensichtlich geschlafen und nicht gebellt hat. Allerdings trauen wir ihm und uns nur einen Nachtdienst zu. Zwei infolge gingen meistens daneben!
    Auch tagsüber ist es kein Problem mehr.
    Warum auch immer, hat er offensichtlich kein Problem mehr mit der Situation.
    Wir haben auch unser Verhalten verändert. Verabschiedungen und Wiederkommen sind jetzt ruhiger geworden und ohne großes Tammtamm (das konnte meine Freundin sehr gut).
    Und wir versuchen immer einen großen Gassi-Spaziergang mit viel Spielen und voller Auslastung zu unternehmen, damit er wirklich müde und ausgelastet ist 😉
    Ich bin froh, dass es so eingetreten ist, aber trotzdem sind wir ratlos, warum er es dann ab und zu doch wieder tut?
    Offensichtlich hat er ab und zu irgend etwas quer sitzen 😉
    Aber das ist halt unser kleiner (verrückter) Hund mit ausgeprägtem, eigenen Charakter!!
    Danke und Grüße,
    Achim

  43. Vor 3 Monate, hab ich meine 6 Jahre alt Dackelmischling Sidney bekommen… Sie ist die süsse Hündin der Welt…aber , sie muss ein paar Stunden alleine bleiben, wir sind beschftigt; so was hat sie noch nicht gelernt (alle versuche sind erfolglos); sie bellt 4 Stunden ohne unterbrechnung!!! Ist noch etwas vielleicht zu tun, oder müssen wir sie weg ( Tierheim ) ?

  44. Hallo!

    Ihr müsst sie nicht weg geben… Allerdings müsstet ihr euch Zeit fürs Trainig nehmen. Wenn sie das Alleinebleiben noch nicht gelernt hat, müsst ihr von vorne anfangen, so, als wäre sie noch ein Welpe. Vielleicht sogar nocht vorsichtiger, da sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat.

    Sie deswegen weg zu geben wäre unfair. Gebt ihr die Chance es zu lernen!

    Lese hier mehr zum Thema Trennungsangst und dem Training.

    Viele Grüße und viel Erfolg!

  45. Hallo,

    bei uns zu Hause leben zwei 9 Jährige Bobtail Rüden, und derzeit haben wir ein bzw. zwei bellende Probleme.
    Ich geh an die Geschichte mal etwas ausführlicher ran:
    Sam wurde zuerst als Welpe angeschafft und war schon immer der ruhigere von beiden.
    Mac kam nach paar Monaten als Halbstarker dazu- mein Mann hat in von einem Freund übernommen. Er kam aus sehr schlechten Verhältnissen, ja ich würde sagen Quälerei.
    Mac ist schon immer ein Energiebündel. Er könnte 10 Stunden am Tag nur spielen und braucht Aktion. Auch hat er ein sehr anhängliches Wesen- meist werde ich auch schritt und tritt verfolgt und überwacht.
    Die beiden wohnten zuerst bei meinem Mann und seiner damaligen Freundin. Sie hatten ein Haus und Garten. Sie mussten schon immer mind. 8 Stunden alleine bleiben (aufgrund von Arbeit)
    Wenn mal jemand zu nah am Zaun vorbei kam wurde mal kurz gewufft, aber dann war es auch wieder gut. Große Bellerei gab es nie, außer wenn jemand nach Hause gekommen ist- aus überschwinglicher Freude.
    Nach 5 Jahren trennte sich dann mein Mann von seiner damaligen Freundin und die Hunde blieben bei ihr weil sie damals darauf bestand. Sie hatte sie 2 Jahre und gab sie dann an uns ab- auch da waren die Hunde wieder in einem schlechten Zustand. Laut den Nachbarn waren sie wohl 10 oder auch mehr Stunden alleine und die Fellpflege sah auch dementsprechend aus. Die Hunde hatten einfach keinen Platz in Ihrem Leben.
    Nun, jetzt leben sie bei uns seit zwei Jahren.
    Zuerst lebten wir in einer großen Dachgeschosswohnung. Sie lebten sich gut ein, auch da war bellen nie ein Thema außer wenn wir nach Hause kommen. Nur leider waren sie nicht so ganz glücklich und die Gelenkprobleme von Sam nahmen zu sodass wir seit Mai in einer neuem Wohnung leben. Nun ist es Erdgeschoss mit Terassen und Garten und ein Wald ist auch gleich in der Nähe.
    Den Hunden geht es sichtbar besser, anscheinend zu gut, denn wir haben jetzt Beller.
    Den ersten Monat gab es gar kein Problem, die ersten zwei Wochen hatten wir auch Urlaub, um eine gute Eingewöhnung für die beiden zu ermöglichen. Nun hat uns jedoch unser Nachbar angesprochen, dass die beiden seit zwei Wochen Terror machen.
    Ich gehe zwischen 8 und 11 aus dem Haus und komme zwischen 18 und 21 Uhr wieder. Achso, unter der Woche betreue ich die beiden alleine, mein Mann ist derzeit nur am Wochenende mit da.
    Mein Nachbar sagte, – ich vermute das Mac anfängt und Sam irgendwann mit macht- , dass die Hunde gegen 16 Uhr das bellen anfangen und dann solange bellen, bis ich wieder nach Hause gekommen bin. Jedoch höre ich nie ein bellen wenn ich von der Bahn zur Wohnung laufe.
    Wie soll ich mich verhalten?
    Denn ich bekomme von der ganzen Sache nie etwas mit.
    Das es an der Blase liegt denke ich nicht, denn wenn wir zu Hause sind machen die auch keine Probleme und bleiben als Test manchmal genauso lange in der Wohnung.
    Wir wollen jetzt Bachblüten probieren, aber das ist glaube keine Dauerlösung.
    Auch bin ich mir unschlüssig, ob ein noch aktiveres Gassi gehen mit mehr Aktion was bringen würde, denn schließlich fängt es doch erst viel später an.

    Die beiden werden mit den Jahren echt komisch- wir sind ratlos…

  46. Hallo Janine,

    grundsätzlich finde ich die Zeit, die die beiden alleine bei Euch zuhause sind, zu lang. Studien haben gezeigt, dass Hunde ab 6 Stunde Alleinebleiben ein höheres Stresslevel zeigen als andere. Dies kann sich mit den Jahren auf das Verhalten der beiden ausgewirkt haben. Vielleicht findest Du eine Möglichkeit, bzw. Jemanden, der mit den Hunden zur Mittagszeit raus gehen und mit ihnen toben kann? Wenn ihr den Wald gleich in der Nachbarschaft habt, wäre das doch ein prima Ziel. So hätten sie eine Unterbrechnung und können sich austoben. Vielleicht kommt bei beiden einfach nach den Stunden Langeweile auf und sie fangen an zu bellen. Hunde „müde machen“ hilft immer, weil sie dann ausgelastet sind und die Zeit zuhause nutzen, um sich auszuruhen. Doch ist die Zeit mitterweile für beide vielleicht einfach zu lang… Auch wenn es immer geklappt hat. Vielleicht spielt nun alles zusammen und sie vertragen das lange Alleinesein nicht mehr so gut.

    Vielleicht wirken die äußeren Umstände auch noch auf sie ein, Umzug, Trennung. Vielleicht war mal jemand bei euch im Garten und hat an die Scheibe geklopft, oder Katzen laufen draussen an der Scheibe vorbei und sie bellen seit dem…

    Bachblüten sind grundsätzlich eine gute Idee. Ein guter Homöopath schaut sich die Hunde und deren Geschichte genau an und entwickelt einen Therapieplan, der über längere Zeit geht. Vielleicht kann er bei den beiden etwas lösen, was die belastet. Probiere es aus!

    Es gibt viele Dinge, die zum vermehrten Bellen der beiden beigetragen haben, das ist aus der Ferne leider schwer zu sagen. Ich denke, Du solltest alle Möglichkeiten ausschöpfen, der Hunde zuliebe und natürlich um weiteren Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden.

    Ich wünsche Euch viel Erfolg – schreibt gerne wenn Euch noch etwas auf dem Herzen liegt.

    Viele Grüße
    Nina

  47. Hallo!

    Ich habe seit 4 Wochen einen Aussie.
    Sie ist bereits 7 Monate alt.
    Das Problem mit ihr ist, das sie andauernd andere Hund anbellt und dabei sehr stark an der Leine zieht.
    Wir gehen bereits in die Hundeschule, jedoch benimmt sie sich mittlerweile dort besser als wenn wir spazieren gehen und uns ein fremder Hunde entgegen kommt.
    Es ist neulich auch vorgekommen das sie ohne Leine war und von Weiten einen anderen Hund gesehen hat und schnell auf den Anderen los gerannt ist.
    Sie hat auf unser Rufen nicht reagiert, erst nachdem sie den anderen Hund beschnuppert hat ist sie wieder zurück gekommen.
    Es scheint das sie einfach nur den Kontakt zu den anderen Hunden sucht, sie aber nicht aggressiv reagiert.
    Und mir ist aufgefallen das sie kaum bei kleinen Hunden bellt eher bei den Grossen.
    Was kann ich tun um das Bellen und Zerren zu beenden oder einzudämmen?
    Ich lasse sie nun meistens Sitz machen wenn ein Hund kommt das klappt auch ganz gut, aber sie bellt dann immernoch extrem.

  48. Hallo Jenny,

    in der Hundeschule kennt sie die Hunde ja mittlerweile und sie stellen für sie wahrscheinlich nicht mehr eine allzugroße Ablenkung dar.

    An Deiner Stelle würde ich am Rückruf arbeiten http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/kommt-ihr-hund-wenn-sie-ihn-rufen.html . Sie muss den Rückruf erst lernen und auch da beginnt man zuerst mit keine Ablenkung zu üben, dann mit wenig und steigert dies immer mehr. Im Moment stellen andere Hunde für sie einen riesen großen Reiz dar! Versuche etwas zu finden, was sie noch spannender findet! Vielleicht fängst Du an, mit einem Futterbeutel zu arbeiten? Kennst Du den Futterbeutel?

    Oder ist sie generell verrückt nach Futter? Zieht sie an der Leine, drehst Du Dich um und gehst in die andere Richtung. Egal was sie veranstaltet. Gehe kommentarlos einen anderen Weg. Wenn sie ein Brustgeschirr trägt, kannst Du ihr dabei nicht weh tun. Ist sie still, mache etwas Schönes mit ihr. Kuller Leckerlis, denen sie hinterher jagen kann und versuche so, sie an dem anderen Hund vorbei zu lotsen, ohne dass sie anfängt zu bellen. Fängt sie wieder an, drehst Du wieder kommentarlos um und beginnst von Neuem. Wichtig, dass Du nicht mit ihr sprichst wenn sie bellt und auch keine Leckelis kullerst in dem Moment. Sie ist schlau, sie wird die Verknüpfung bestimmt schnell verstehen.

    Wenn ihr an einer Wiese mit anderen Hunden ankommt, lasse sie erst kurz sitzen oder etwas anderes was sie gut kann. Versuche, ihre Aufmerksamkeit auf Dich zu lenken und warte bis sie ruhig ist. Schicke sie immer mit einem Zeichen, z.B. „lauf“, los zu den anderen Hunden – lasse sie nicht selbstständig los stürmen. Freilauf und toben ist sehr wichtig und darf auf keinem Spaziergang fehlen!

    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen – probiere es aus und wenn Du Fragen hast meld Dich gern!

    Viele Grüße
    Nina

  49. Ach ja…. Wenn Deine Hündin ruhig ist an Der Leine und es für den Besitzer des anderen Hundes ok ist, darf sie natürlich den anderen Hund beschnuppert! Ruhe wird belohnt! 🙂

  50. hallo ich habe mal eine frage und zwar wenn ich morgens zur arbeit gehe dann jault und bellt mein hund das proplem ist das ich in einem mietshaus wohne und das ist auch noch sehr hell höhrig ich weiss auch nicht was ich machen soll ….haben sie einen rat er ist jetzt 14 wochen alt.

  51. Hallo Sandra,

    gerne versuche ich Dir zu helfen! Schau mal hier vorbei http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/trennungsangst-bei-hunden.html . Mit viel Training wird aus Deinem Welpen ein super Alleinebleiber! 🙂

    Wenn Du noch Fragen hast, schreib gerne!

    Viele Grüße

  52. Hallo.Ich habe ein Problem mit meinem Chiwawa -Mix, ich weiß zwar das die Rasse fürs kleffen bekannt ist aber beim Spazieren gehen ist es anstrengen mit ihr.Sobald sie einen Hund auf uns zu kommen sieht fängt sie an der Leine an in Richtung Hund zu ziehen,zu bellen,viepsen,knurren und zu jaulen,ich habe es mit ignorieren,an der Leine ziehen versucht zu beseitigen mit einer Sprühflasche sie anzusprühen,mit Leckerlies um sie abzulenken und mit Hundeschule aber selbst dort hat sich nichts an dem Verhalten geändert. Selbst wenn Fremde kommen oder auch Freunde von mir die nicht offt zu besuch kommen bellt, knurrt und viepst sie an, keiner auser ich und meine Familie kann sie anfassen sonst zwickt sie. Ich bitte um hilfe denn ich bin am verzweifeln.

  53. Hallo Natalie,

    wie verhält sich Deine Hündin wenn sie nicht angeleint ist? Kannst Du einen Unterschied erkennen, oder reagiert sie angeleint wie abgeleint gleich? Bellt sie die anderen Hunde an, oder würde sie auch weiter gehen? Wie reagiert sie, wenn Du in dem Moment, wo sie bellt, die Leine fallen lässt und kommentarlos energisch in die andere Richtung, von ihr weg, gehst? Dies würde ich nur probieren, wenn Du Dir sicher bist, dass sie die anderen Hunde nicht verletzen würde.

    Ich freue mich auf ein Feedback von Dir!

    Liebe Grüße

  54. Hallo,
    Auch ich habe eine Frage bezüglich des bellens meiner 6 Monate alten Mopshündin. Sie bellt immer im Dunkeln wenn Menschen mit oder ohne Hunden auf sie zukommt. Dabei bleibt sie stehen, anschliessend geht sie aber bellend auf sie zu. Das macht sie an der Leine aber auch ohne. Manchmal macht sie das auch im Hellen, aber auffällig und immer ist es in der Dunkelheit! Ansonsten kommt sie gut mit Hunden allen Alters und Größe zurecht! Angst hat sie eigentlich auch keine, einige Menschen, gerade dunkel gekleidet und korpulenter, eher Männer, bellt sie leichter an… Prinzipiell denke ich, dass sie gut sozialisiert ist, sie hatte eine super Welpenstube und ich gehe auch in die Hundeschule mit ihr. Sie ist trotz ihrer Größe eher ein diminanter Hund. In der Hundeschule wurde mir der Tip gegeben nmit dem Schlüssel nach ihr zu werfen, dad lässt sie aber nur kurz zur Ruhe kommen bevor sie weiter bellt… Sie bellt auch immer dann mit, wenn andere Hunde bellen, egal ob in Realität oder im TV… Das denke ich ist normal und für mich wäre es auch ok. Es ist nur die Frage, ob ich das auf die gleiche Weise unterbinden soll, weil sie zwischen den Situationen vielleicht nicht unterscheidet?! Mit ignorieren habe ich es auch schon probiert, das ändert garnichts an der Situation. Sie tut den anderen Hunden auch nichts, bei der Begegnung nach dem Bellen lässt sie sich beschnüffeln und unterwirft sich meist… Ich bin jetzt aber auch eine von den Besitzern, die sagt, die tut nichts, sie bellt nur…
    Ich würde mich sehr freuen, wenn du einen Tipp für mich hast, dass meine Kleine sich nicht mehr so aufregen muss =)
    Viele liebe Grüße

  55. Hallo,

    mein Hund bellt immer wenn er andere Menschen sieht und diese in unsere Wohnung zu besuch kommen.
    Er ist aus einem Tierheim in spanien und hatte es nicht schön. Er ist 7 Monate alt und ein Labi/Schäfer mix.. obwohl er nur 40 cm hoch ist 🙂

    Kann mir jemand weiterhelfen?
    Er hat solche Angst vor Menschen… er lässt sich nicht mal zur beruhigung füttern, er knurrt und bellt lieber 🙁

    Liebe Grüsse
    Tea

  56. Halllo,
    ich bin im Dezember nach Wiesbaden gezogen mit meinem Hund Buddy. Vorher habe ich in der Nähe von Bremen bei meiner Mutter im Haus gewohnt. Seit zwei Tagen bellt mein Hund jetzt hier in meiner Wohnung, während ich zur Arbeit gehe. Natürlich kommt zwischendurch eine Betreuerin vorbei um ihm Futter zu geben und mit ihm zu sparzieren. Meine Nachbarn haben mich heute darauf Aufmerksam gemacht, dass mein Hund winselt und auch mal bellt. Anfangs war es immer alle 5-10 Minuten und dann wurden die Abstände länger. Ich habe meinen Hund sehr gern und würde ihn ungerne wieder zurück bringen zu meiner Mutter. Vorher hat er nur mal gebellt, wenn jemand unser Grundstück betreten hat.
    Ich weiß, dass ich mit ihm daran arbeiten kann, nur weiß ich nicht genau wie ich das machen soll? Ich denke, wenn ich mich im Nebenraum platziere, riecht er mich eventuell und bellt dann nicht. Und wie verhalte ich mich, wenn er wirklich bellt? Geh ich dann rein und beachte ihn einfach nicht? Ich denke allein durch das hereinkommen schenke ich ihm Beachtung, dass er automatisch denkt, wenn er bellt und winselt kommt jemand in die Wohnung. Derzeit liegt er auf seiner Matte und schläft, wie sonst auch immer, wenn ich in der Wohnung bin. Ich hoffe, Sie können mir ein paar Tipps geben?

    Vielen lieben Dank.

    Liebe Grüße
    Michelle

  57. Hallo,

    habe sehr aufmerksam diese HP gelesen, da wir auch einProblem mit nächtlichem Bellen haben. Der „Beller“ ist ein bald 12 Jahre alter Retriever Mischling und eine Seele von Tier. Seit er bei uns ist, also seit mehr als 11 Jahren, schläft er draußen und außer bei Gewitter, schien er dabei nie ein Problem zu haben. (Bei Gewitter leisten wir ihm seelischen Beistand. Eigentlich ist er nie ein Beller gewesen, sondern eher ruhig. Angebellt hat er nur Dinge, die fliegen oder gelegentlich andere Hunde. Er hatte vor mehr als 3 Jahren eine komplizierte OP an der Lendenwirbelsäule bei eine Kombination aus Bandscheibenvorfall und Meningitis. Hat sich zum Erstaunen aller aber wieder erholt, hat jetzt aber ein Problem mit unkontrolliertem Kot-Absetzen. Durch viele familiäre Veränderungen ist es nun leider so, dass er mitunter drei Tage pro Woche allein auf dem Hof ist und von einem Bekannten tagtäglich besucht und versorgt wird. Das ist keine gute Lösung, aber die einzige aktuelle Variante.

    Zur Situation:
    Seit einem Vierteljahr ungefähr bellt unser Rüde (nicht kastriert) nachts stundenlang und monoton bis er heiser ist. Wenn wir ihn ins Haus holen, benagt er von innen die Tür und will scheinbar raus. Wenn man nachsieht, was er für ein Problem hat, ist er ruhig und beginnt fast sofort erneut, wenn man wieder drin ist. Natürlich wollen wir nicht, dass er bellt, damit wir herauskommen. Wir beschäftigen ihn, wenn wir denn da sind, aber da er nicht mehr der jüngste ist und ja auch die OPs hinter sich hat, will er meist gar nicht mehr spielen, oder spazieren gehen usw. Gesellschaft ist ihm dennoch sichtbar sehr wichtig. Beobachtet man ihn nachts beim Bellen, dann steht er oft im vorderen Teil des Grundstücks und „bellt ins nichts“, manchmal ist er aber auch auf dem ganzen Grundstück unterwegs und reagiert auf jedes Geräusch (!?!) Da er ja aber den Hof schon ewig kennt, versteh ich nicht, warum Ihn das plötzlich so beschäftigt. Früher ist er ja auch nicht so abgegangen. Wir haben ewig schon drei Katzen, die er kennt und wo es nie Probleme gab. Er weiß um die Rehe hinter dem Grundstück, Wildschweine usw.
    Wir nehmen einen Leidensdruck wahr, können aber so recht nicht feststellen, was genau ihn wach hält und wie wir das abstellen können. In der Hoffnung, ihm bei der Entspannung zu helfen, nutzen wir Bachblüten, aber leider scheint das nicht den gewünschten Effekt zu haben – vllt. sogar einen gegenteiligen Effekt.

    Weggeben oder Schlimmeres kommt nicht in Frage.

    Wir hoffen auf Tipps.
    Danke.

  58. Hallo wenn ich hier lese das Hunde draußen bellen möchte ich sagen nun ja Hunde halt aber mein Hund ein Bolonka Zwet. und ich sitze in der Wohnstube und die Haustür klingelt dann sage ich ihnen ich bekomme bald ein Herzinfarkt dann düst der los wie eine Feuerwehr und bellt das Haus zusammen und wenn mir einer sagt ich müsste als erster an der Haustür sein dann ist das ein Wunschtraum -schaffe ich nicht wie -kann man das abstellen bitte wie

  59. Anke Schäffer

    Hallo, also ich habe leider gleich mehr als eine Frage. Wir haben kurz vor Weihnachten einen Boxer-Doggen Mischling zu uns genommen, da er ins Tierheim sollte. Ein sehr lieber und gelehriger Hund. Leider gar nicht erzogen, aber einiges klappt jetzt schon ganz gut, allerdings will er nachts nicht alleine bleiben. Er hat seinen Platz in der Diele, mit großem Korb, Decken drin usw.Die Tür kommt abends zu, aber sobald es dorthin geht, zittert er wie verrückt und hechelt extrem. Wenn die Tür dann zu ist, gehts ne Weile gut, aber dann spätestens gegen morgen kratzt er an der Tür, jault und irgendwann pieselt er auch davor. Wenn ich ihn dann rausholen will, dreht er vor Freude ab, gut, man soll ihn ignorieren, Pipi wegmachen und gut. Geht aber nicht, ich muß ihn ja erst wegschieben und saubermachen, da er sonst durch das Pipi läuft und das in der Wohnung verteilt. ich gehe jeden Abend noch einmal vor dem Schlafengehen kurz Gassi mit ihm, und er kann auch sehr lange aushalten, ich habs getestet, das ist es also nicht. Leider konnte man uns über den Hund nichts sagen, er soll dreieinhalb Jahre sein. Hat er wohl was schlimmes erlebt oder warum macht er das? Was kann ich tun, damit er in Ruhe schlafen kann, und nicht Lärm macht und pieselt, bis ich komme? Das ist echt stressig, noch vor dem Frühstück alles zu putzen, denn wir haben auch Kinder, zu denen er super lieb ist!
    Die zweite Frage wäre, daß der ehemalige Besitzer zu Besuch da war, und ich hatte kaum die Haustür zu, da kam unser Hund, sieht ihn, dreht sich rum und macht ihm vor die Füße und reichlich. Er war durch nichts zu stoppen. Was bedeutet das? Ich würde das gerne vermeiden in Zukunft.
    Ganz vielen Dank…:-)

  60. Hallo, meine 9 Jahre alte Jack Russel Terrier Hündin ist zu Hause lieb & ruhig, es sei denn es klingel oder es macht jemand richtig krach im Hausflur oder es ist ein Geräusch welche sie nicht kennt, dann bellt sie wie verrückt.
    Draußen bellt sie auch nur wenn man mit ihr Spiel …auch schon vor dem Spielen, nach dem Motto: schmeiß endlich den Ball Herrgott….was ich ganz schlimm finde, sie hört nicht auf zu bellen, besonders wenn 1 oder mehrere Hunde dabei. statt den anderen Hunden hinterher zu rennen, kläfft sie rum, nach dem Motto, die haben mir den Ball geklaut, hole ihn mir zurück. Sie kläfft und das auch ziemlich ausdauernd!!! Sie benimmt sich zunehmend, wie ein verwöhntes Einzelkind.
    Hoffe du kannst mir helfen.
    LG Liliane

  61. Hallo!

    Das hört sich ja nicht schön an. Wart ihr schon mit ihm beim Tierarzt? Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht auf Grund der Umstände und/oder seines Alters Orientierungsschwierigkeiten hat. Dass er manchmal vielleicht nicht mehr weiß, wo er ist, das Zeitgefühl verliert und daher aus Unsicherheit bellt. 11 Jahre finde ich dafür eigentlich noch etwas zu früh, aber jeder Hund ist ja anders. Ich kenne ein ähnliches Problem von meiner 19-jährigen Katze, daher würde mir eine Art Demenz als erstes einfallen.

    Erzähl gerne, wie es euch geht!

    Liebe Grüße
    Nina

  62. Hallo Anke,

    es kann gut sein, dass er auf Grund des Besitzerwechsels Angst hat, alleine zu sein. Dass er sich bei euch noch nicht sicher genug fühlt. Warum darf er nicht mit ihns Schlafzimmer? Oder warum müssen die Türen geschlossen sein? Ich kann mir vorstellen, dass es für ihn leichter wäre, wenn er sich nachts frei bewegen kann und sieht, dass ihr auch nachts „da“ seid. Wenn es ihm solchen Stress bereitet, würde ich ihn nicht zwingen diesen einen Schlafplatz die Nacht über einnehmen zu müssen.

    Manche Hunde verlieren Urin wenn sie sich übermäßig freuen. Das ist aus Freude… Wenn Du die Begrüßungen, die ihn so sehr positiv aufregen, nach draußen verlegst, wäre das Problem nicht so schlimm. Wie alt ist euer Hund denn? Manche Hunde machen dies wenn sie jünger sind und es bessert sich mit den Jahren.

    Liebe Grüße
    Nina

  63. Hallo Liliane,

    wichtig ist, dass Du nicht auf ihr Gebelle eingehst. Nicht den Ball wirfst wenn sie bellt, das Spiel unterbrichst, ohne Wort weiter gehst. Jackys sind grundsätzlich schon mal bellfreudig, da muss man als Mensch Erziehungsarbeit leisten. Wie verhältst Du Dich denn wenn sie bellt?

    Liebe Grüße
    Nina

  64. Liebe Tea,

    bellt er nur wenn Besuch kommt, oder auch draußen? Wichtig ist, dass er von jedem in Ruhe gelassen und niemals bedrängt wird. Er braucht einen Platz zu hause, wo er ruhig und sicher liegen kann, niemand zu ihm kommt und dass niemand versucht, ihn anzufassen oder zu streicheln. Er hat wohl schlechte Erfahrungen gemacht. Nun muss man ihm Sicherheit geben und ihm zeigen, dass Menschen ihn nicht bedrängen und er keine Not hat, auf sie zu reagieren. Gib ihm Sicherheit. Wenn er fremde Menschen nicht mag, ist das ok – oder ist es auch bei euch so?

    Liebe Grüße
    Nina

  65. Hallo Nina, hoffe die Antwort ist ausreichend :):):)
    natürlich verhalte ich mich falsch 🙁
    Mein Hund bellt und ich sage: kein laut … was ganze 2sec hält… habe auch schon den Ball weggenommen und bin weiter gegangen…. also, abgebrochen & nach Hause…. mit Sicherheit nicht konsequent genug…. jetzt habe ich nette Nachbarn, ich versuche meine zu ignorieren, mittlerweile spielen die beiden zusammen…. muss aber dazu sagen…hat der andere ihren Ball, Kastanien, Stock oder sonstiges…statt hingehen..wegnehmen….kommt sie zu mir oder zu meinen Nachbarn und bellt….wenn sie es schafft den Ball zu klauen….der andere kommt….lässt sie meistens los oder sie zergeln….wobei sie natürlich nicht aufhört zu knurren…wie eine Nähmaschine (kling nicht wirklich böse)….. wenn die Nachbarn zu besuch sind, ärgert der andere sie oft ( er ist 7 Monate) und sie sagt ihm schon ziemlich klar: er jung, nerv mich nicht….
    LG Liliane

  66. Hallo,
    Auch ich habe eine Frage bezüglich des Bellens meiner 9 Monate alten Mopshündin. Sie bellt immer im Dunkeln wenn Menschen mit oder ohne Hunde auf sie zukommt. Dabei bleibt sie stehen, anschliessend geht sie aber bellend auf sie zu. Das macht sie an der Leine aber auch ohne. Manchmal macht sie das auch im Hellen, aber auffällig und immer ist es in der Dunkelheit! Ansonsten kommt sie gut mit Hunden allen Alters und Größe zurecht! Angst hat sie eigentlich auch keine, einige Menschen, gerade dunkel gekleidet und korpulenter, eher Männer, bellt sie leichter an… In der Situation habe ich schon viel ausprobiert, weitergehen ohne Kommentare, wenn sie an der Leine war mit kurzem Ruck an der Leine hinter mir her gezerrt, „aus“ gesagt auch mit dem Werfen einer Schelle, das alles bringt nur kurzfristig Ruhe bevor es dann wieder los geht. Prinzipiell denke ich, dass sie gut sozialisiert ist, sie hatte eine super Welpenstube und ich gehe auch in die Hundeschule mit ihr. Sie ist trotz ihrer Größe eher ein dominanter Hund. Sie bellt auch immer dann mit, wenn andere Hunde bellen, egal ob in Realität oder im TV… Das denke ich ist normal und für mich wäre es auch ok. Es ist nur die Frage, ob ich das auf die gleiche Weise unterbinden soll, weil sie zwischen den Situationen vielleicht nicht unterscheidet?! Mit ignorieren habe ich es auch schon probiert, das ändert garnichts an der Situation. Sie tut den anderen Hunden auch nichts, bei der Begegnung nach dem Bellen lässt sie sich beschnüffeln und unterwirft sich meist… Ich bin jetzt aber auch eine von den Besitzern, die sagt, die tut nichts, sie bellt nur… Ich persönlich habe keine Angst, wenn ich vor solchen Situationen bin, dabbin ich ganz enspannt. Ansonsten hat die Kleine auch Regeln mit denen ich sehr konsequent bin, die sie auch kennt und befolgt.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn du einen Tipp für mich hast, dass meine Kleine sich nicht mehr so aufregen muss =)
    Viele liebe Grüße

  67. Hallo, vielleicht kann mir ja hier geholfen werden.Meine eine Hündin 3 Jahre alt, bellt ständig fremde menschen an ob beim gassi mit ohne leine oder im auto. Auf der wiese wenn wir fremnden Hunden begenen rennt sie meist frontal hin knurt,bellt, und dominiert ganz stark. Ich hätte gern tips wie ich das hin bekomme das alles entspannter wird und ich nich jedes mal angst haben muss.
    Bei Hunden die sich unterwerfen ist meist ruhe außer sie sind selbst dominant dann gehen sie dann ins böse über, manchmal geht sie auch zu schnell drauf. Ich verstehe viele situationen nicht, da meist keine gefahr ausgeht. Was mach ich falsch? Man muss noch dazu sagen das sie aus spanien kommt in einer tötung war und tierpansion. Kann mir jemand helfen und tips geben außer hundeschulen zu besuchen…..?

    lg Katrin

  68. Hallo,

    ich interessiere mich für einen bestimmten Hund aus dem Tierschutz (Jack-Russel-Mix). Die Pflegestelle hat mir erzählt, dass die Hündin oft bellt – wenn Besuch kommt, wenn Geräusche vor der Tür sind, jeweils so ca. 5 Minuten, dann beruhigt sie sich wieder. Außerdem rennt sie draußen auf Leute und Hunde zu und bellt auch erstmal eine Weile. Ich als Hundeanfänger kann leider nicht einschätzen, wie und wie schnell man das (ggf. mit Hundetrainer) in den Griff bekommen kann. Würde es zB aussichtslos sein oder so lange dauern, dass die übrigen Hausbewohner schon genervt sind, würde ich mir das nochmal genauer überlegen, ob sie tatsächlich der richtige Hund für uns ist. Da wir in der Stadt wohnen, ist es nämlich schon ein recht wichtiges Kriterium, dass der Hund nicht dauerhaft alle paar Meter beim Spazierengehen die anderen Menschen und Hunde anbellt.

    Ich hoffe, ihr könnte mir eine Einschätzung geben.

    LG BeccaJa

  69. Hallo Nina,

    Ich habe einen 3 Jährigen Berner Sennenhund. Er ist sehr lieb und auch sehr angenehm.
    Man kann mit ihm überall hin!
    Nur am Wasser ( See, Bach) bellt er. Er schwimmt sehr gerne und sucht sich Äste im Wasser um die hin und her zu schleppen!
    Dabei bellt er ohne auf zuhören.

    Finde es ziemlich nervig.
    Ich glaube er bellt vor Freude und Aufregung! Geht ich weiter spazieren ist es sofort vorbei! Es spielt auch keine Rolle ob andere Hunde dabei sind oder nicht!

    Vielen Dank im vorraus
    Oliver

  70. HALLO,wir haben einen 5Jahr alten Dackel der sehr lieb ist und keine so typischen “Dackeleigenschaften“hat.Nur in der letzten Zeit bellt er wenn jemand an der Haustür klingelt, da ist er nicht mehr zu bremsen.Er fängt jetzt auch an zu bellen wenn jemand an unsrem Haus vorbei läuft oder einAuto beim Nachbarn anhält.

  71. hallo, vielleicht finde ich bei euch hilfe.. ich habe mir aus dem tierheim einen ca. 6 jahre alten dogge-schäferhund mix geholt. alles läuft eigentlich ganz gut, ausser, dass immer wenn jemand aus der familie zur tür reinkommt, er zu bellen anfängt. bei meinem einen sohn kann er sich überhaupt nicht mehr beruhigen. wenn er sich dann irgendwann beruhigt hat, und mein sohn macht eine schnelle oder unbedachte bewegung oder geste, gehst schon wieder los. er bellt auch morgens, wenn er im körbchen liegt und die türe zu ist, wenn dann alle zur arbeit gehen. wenn er wieder bellt, wenn jemand reinkommt und ich ihn in sein körbchen schicke, bleibt er dort auch, knurrt und murrt aber die ganze zeit. bei den töchtern, bellt er auch, wenn die zur wohnung reinkommen, aber sobalt er sieht wer es ist, ist gut, dann ist er ruhig. ich hab mir sagen lassen, dass wenn ich nicht da bin, bellt er die männer auch nicht an. was kann ich tun?? ich hab schon versucht mit leckerlie für die die reinkommen, aber der hat so viel angst,der kommt nur bis auch ca 1 meter ran.

  72. Hallo, folgendes Problem: Nach der Trennung von meinem Mann bin ich mit Kindern und Hunden (Dalmatiner und Dalma-Mix) aus unserem Einfamilienhaus in eine Wohnung gezogen. Prinzipiell kein Problem, Hündin hat sich schnell an die Geräusche im und ums Haus gewöhnt und bellt normalerweise nicht mehr. Nur: wenn ich arbeite komme ich manchmal nachts spät nach Hause und (nur) wenn die Hunde alleine in der Wohnung sind, macht die Hündin Randale, sobald sie meine Autotür oder das Hoftor klappern hört. Dann wird solange gebellt (und teilweise mach der Rüde inzwischen schon mit) bis ich in die Wohnung komme. Mit Hoftor auf, Auto reinfahren, Tor wieder zu etc. kann das ganz schön lange gehen. Gehe ich nicht rein und ignoriere das Theater (haben wir tagsüber schon mal ausprobiert – nur tagsüber störts ja keinen im Haus wirklich) geht das Gebelle weiter. Ist aber wirklich nur, wenn ich mit meinem Auto komme, kommt der Nachbar nachts nach Hause…..ist Ruhe, jedenfalls hat er mir nicht bestätigen können, daß sie das genauso macht, wenn er mal spät kommt. Ich denke sie rüpelt, weil ich ja soooo lange weg war, aber es nervt schon, wenn sie nachts die Nachbarn weckt. Sie ist es halt einfach nicht gewohnt nachts auch mal ein paar Stunden alleine zu sein, weil nachts ja früher immer jemand da war und auch heute meistens ist, die Hunde sind nur ganz selten mal alleine, wenn ich halt arbeiten muss und die Kids bei Freunden übernachten. Irgendein Tipp, wie ich das wieder rauskriege?

  73. Liebe Nina,

    ich habe eine schätzungsweise 4-6 jährige Yorkihündin vor einem Jahr zu uns (mein Mann und ein 12 jähriger Yorkirüde, perfekter Gefährte ;-)..)genommen. Die Besitzerin verstarb. Ich habe immer mehr und mehr Probleme mit ihr. Erst ging sie nie mit meinem Mann raus, hatte Angst, versteckte sich bei mir. Ich gab sie ihm, zum Gassi gehen. Nun macht sie mit mir das Gleiche! Sie tut mir leid, weil sie mich wohl irgendwie nicht mehr mag. Muss erwähnen, ich vermute eine Futtermilbenallergie. Sie bekommt nun Salbe ins Ohr was sie total doof findet.Ich habe ehrlich das Gefühl das sie dieses Gejucke das sie schrecklich nervt und auch weh tun muss, da es schon blutig gekratzt ist, mit mir verbindet. Sie war am Anfang § Tage wirklich super scheu, mit Leckerli4s gings, dann hüpfte sie am 3.Tag einfach so zu mir ins Bett , kuschelte sich an meine Seite und blieb ununterbrochen so die ganze Nacht bei mir liegen. Ein Traumhund, doch dann hörte dieses Kuschelbedürfnis aprupt auf. Ich verstehe das alles nicht. Ich bin eigentlich eine gute und wissende Hundehalterin, doch dieses Tier ist mir ein Rätsel. Ich habe eine Pitbullhündin gehabt, eine Cane Corso Hündin und meeine beiden Fusshupen, Yorki und Bichon Frisee-Yorki mix rüden. Die Rüden sind ein Traum, die Cane Corso Hündin war ein kleins Biest^^, aber bei all ihren Macken haben sie mir trotz alle dem blind vertrau. Doch Gibsy ängstigt sich immer meehr. Sie läuft vor mir weg wenn ich aufstehee, obwohl ich meistens gar nix von ihr will. Ich liebe dieses süsse kleine Etwas, sie ist bezaubernd, doch langsam beschleicht mich das Gefühl sie mag mich niicht mehr. Sie geht draussen sogar immer mit gesenktem Kopf hinter mir her, spielt NIE! und mag kaum andere Hunde, und tobe habe ich sie auch leider noch nie gesehen. Ausser Vögeljagen, das liebt sie. Kann ihr doch jetzt keinen Vogel kaufen…lach. ach bitte bitte, ich brauche echt Hilfe. Sie pullert auch ab und an wenn sie alleine ist in die Küche, und bellt wenn ich komme. sie freut sich riesig über mein Ankommen, aber dann wenn wir „fertig“ mit begrüssen sind, ist es wieder verhalten. Sie beäugt mich immer und sofern ich eine Aufstehbewegung mache flitzt sie lo9s und versteckt sich. Ich könnte sie ja anfassen wollen…:´(….lg, Tini

  74. Liebe Nina,

    ich habe eine schätzungsweise 4-6 jährige Yorkihündin vor einem Jahr zu uns (mein Mann und ein 12 jähriger Yorkirüde, perfekter Gefährte 😉 ..)genommen. Die Besitzerin verstarb. Ich habe immer mehr und mehr Probleme mit ihr. Erst ging sie nie mit meinem Mann raus, hatte Angst, versteckte sich bei mir. Ich gab sie ihm, zum Gassi gehen. Nun macht sie mit mir das Gleiche! Sie tut mir leid, weil sie mich wohl irgendwie nicht mehr mag. Muss erwähnen, ich vermute eine Futtermilbenallergie. Sie bekommt nun Salbe ins Ohr was sie total doof findet.Ich habe ehrlich das Gefühl das sie dieses Gejucke das sie schrecklich nervt und auch weh tun muss, da es schon blutig gekratzt ist, mit mir verbindet. Sie war am Anfang § Tage wirklich super scheu, mit Leckerli4s gings, dann hüpfte sie am 3.Tag einfach so zu mir ins Bett , kuschelte sich an meine Seite und blieb ununterbrochen so die ganze Nacht bei mir liegen. Ein Traumhund, doch dann hörte dieses Kuschelbedürfnis aprupt auf. Ich verstehe das alles nicht. Ich bin eigentlich eine gute und wissende Hundehalterin, doch dieses Tier ist mir ein Rätsel. Ich habe eine Pitbullhündin gehabt, eine Cane Corso Hündin und meeine beiden Fusshupen, Yorki und Bichon Frisee-Yorki mix rüden. Die Rüden sind ein Traum, die Cane Corso Hündin war ein kleins Biest^^, aber bei all ihren Macken haben sie mir trotz alle dem blind vertrau. Doch Gibsy ängstigt sich immer meehr. Sie läuft vor mir weg wenn ich aufstehee, obwohl ich meistens gar nix von ihr will. Ich liebe dieses süsse kleine Etwas, sie ist bezaubernd, doch langsam beschleicht mich das Gefühl sie mag mich niicht mehr. Sie geht draussen sogar immer mit gesenktem Kopf hinter mir her, spielt NIE! und mag kaum andere Hunde, und tobe habe ich sie auch leider noch nie gesehen. Ausser Vögeljagen, das liebt sie. Kann ihr doch jetzt keinen Vogel kaufen…lach. ach bitte bitte, ich brauche echt Hilfe. Sie pullert auch ab und an wenn sie alleine ist in die Küche, und bellt wenn ich komme. sie freut sich riesig über mein Ankommen, aber dann wenn wir “fertig” mit begrüssen sind, ist es wieder verhalten. Sie beäugt mich immer und sofern ich eine Aufstehbewegung mache flitzt sie lo9s und versteckt sich. Ich könnte sie ja anfassen wollen…:´(….lg, Tini

  75. Hallo,

    ich hätte da auch ein Bellproblem. Und zwar bellt mein 4jähriger Englischer Cockerspaniel immer wenn er allein zuhause ist. Auch wenn es nur eine halbe Stunde ist. Mittlerweile regen sich auch die Nachbarn auf. Früher hab ich ihm das Bellen abgewöhnt, jedoch hat er nun wieder angefangen. Gibt es da eine leichte und wirkame Methode ihm das abzugewöhnen? In lrtzter Zeit schmeißt er beim Bellen Sachen auf den Boden.

    Liebe Grüße

  76. Hallo
    vielleicht kann mir jemand helfen.
    Wir haben eine Schäferhündin sie ist jetzt 3 Jahre alt eine Seele von Tier nur ein Problem haben wir mit ihr.
    Wenn wir spazieren gehen oder Fahrrad fahren wollen mit ihr dreht sie total ab.
    Schon wenn sie sieht das wir Schuhe anziehen fängt sie an zu bellen und gibt keine Ruhe.
    Wir haben versucht mit ihr zu schimpfen ,wir haben es mit Ruhe versucht, wir haben sie ignoriert keine Chance es ist immer wieder dasselbe.
    Sie bellt und bellt und hört erst auf wenn wir einige Meter gegangen bzw. gefahren sind.
    Jetzt machen unsere Nachbarn Ärger und wir müssen dieses Problem in den Griff zu bekommen.
    Vielleicht hat einer gute Tipps für uns.

    Vielen Dank im voraus
    Sylvia

  77. hallo ich hab einen Chihuahua Welpen,und es ist so ich bin auch berufstätig,und mein Hund bellt wenn ich nicht da bin 4 stunden!..Wollte wissen was da für tricks gibt so dass er nicht mehr so viel Bellt!? Z.b. Radio leise anmachen oder so?…Gibt es da gewisse tricks womit ich ihn beruhigen kann wenn ich nicht da bin?

  78. Hallo,

    wir haben ein bisschen Sorge mit unserem 14 Wochen alten Austarlian Shepherd-Appenzeller-Mix, Sie ist jetzt seit 4 Wochen bei uns und hat sich gut eingelebt. Sie geht mittlerweile auch gerne mit uns spazieren und freut sich schon immer, wenn wir ihr Geschirr zur Hand nehmen. Wenn wir dann aber draußen sind und Menschen oder anderen Hunden begegnen, ist sie nicht mehr zu beruhigen: Sie bellt und knurrt sehr und zieht auch stark an der Leine, um zu den Menschen zu kommen. Dabei wedelt sie mit der Rute. Auf ein klares Nein oder ein Zug an der Leine raegiert sie, wenn überhaupt, nur kurzzeitig und je näher die Menschen oder der Hund kommen, desto schlimmer bellt sie. Wenn die Menschen sie dann streicheln freut sie sich und wedelt mit der Rute. Wenn sie aber vorbeigehen, winselt sie den Leute hinterher. In der Welpenschule bellt sie ebenfalls, wenn wir Richtung Hundeplatz gehen…aber sobald sie sich an die Anwesenheit der Hunde und Menschen gewöhnt hat beruhigt sie sich etwas. Mir macht das verhalten vor allem deshalb Sorgen weil sie auch von kleinen Kindern nicht Halt macht und ich nicht will,, dass diese vor ihr Angst bekommen. Wenn Menschen zu uns zu Besuch kommen oder wir jemanden zu Hause besuchen, freut sie sich sehr und ist dann super konatktfreudig! Darum könnte ich mir vorstellen, dass sie vllt. aus Unsicherheit beim Spaziergang bellt….?
    Wie soll ich am besten reagieren???

    Danke schonmal
    Nadine

  79. Also,

    jeden Morgen läuft hier ein Mann lang, der offensichtlich mit seinem Hund ein Problem hat.
    Während er die Leine sehr kurz hält, bellt der Hund den ganzen Weg lang sein Herrchen an und springt auch an ihm hoch.
    Das Tier sieht irgendwie aus wie ein peziger Spitz, bzw. eine etwas kleinere Huskyart, ist aber komplett weiß.
    Ich habe gehört das der Hund auch im Garten angeleint ist. Zwar wohl mit längerer Schleppleine, aber eben nicht frei.
    Ich würde mal behaupten, dass der Hund zum einen Aufmerksamkeit einfordert und zum anderen unterfordert ist. Mir tut das Tier leid, denn offensichtlich kann der Mann keinen Hund gebrauchen.

    Liege ich mit meiner Vermutung richtig?

    Gruß
    Henrikh Mkhitaryan

  80. Hallo,wir haben auch ein Problem mit dem Bellen unseres 11Monate alten Bolonka Zwetna Rüden.Er ist eigentlich total lieb und verschmust aber sobald er auch von der Wohnung aus ein Tier oder Fussgaenger mitbekommt reagiert er total agressiv und bellt extrem.Bei Spaziergängen ist es das gleiche Bild.Des öfteren begegnen wir ganz ruhigen Hündinnen wo er auch erst total agressiv bellt.Wir haben ihn auch schon in diesen Situationen von der Leine gemacht(in Absprache mit dem anderen Hundebesitzer)und da wich er zurück und zeigte Angst.Dennoch ist es immer wieder anstrengend mit ihm spazieren zu gehen.Wir wissen nicht woran das liegen könnte.Auch haben wir schon verschiedene Sachen ausprobiert…leider ohne Erfolg.Vielleicht haben Sie einen Rat für uns

  81. Hallo….Ich habe ein Problem mit meiner 15 Jahre alten kleinen Münsterländerin. Sie ist eigentlich super lieb und sehr umgänglich mit Allen Lebewesen. Seit 3 Jahren lebe ich in einer Ferienanlage ( Haus gekauft ) nach Trennung von meiner Frau. “ Ronja “ hat sich relativ schnell umgestellt und sie ist für mich der Lebensinhalt. Sie begleitet mich überall hin. Vor einem halben Jahr ist eine neue Nachbarin hergezogen. Sie hat 2 Hunde und 5 Katzen. Seither laufen die Katzen sehr häufig bei mir im Garten unher, auch nachts. Mich stören sie nicht , ich mag alle Tiere sehr gern. Leider ist meine “ Ronja “ seither draußen ununterbrochen am Bellen.( Bellen sehr aufgeregt). Ronja ist soweit noch recht fit, nur ist sie taub und sieht sehr schlecht. Mein Problem : Ich bekomme zunehmend Ärger mit meinen Nachbarn. Irgendwann muß ich Ronja mal raus lassen , auch nachts. Sie „muss“ halt öfter in ihrem Alter.
    Ich weis wirklich nicht mehr was ich noch machen soll, sie ist sonst wirklich total lieb und ruhig. Ist es wohl Beschützerinstinkt oder Territoriales Verhalten ???

    Für einen Tip wäre ich sehr dankbar

    Liebe Grüße
    Andy

  82. Habe seit einem Jahr haben wir einen 4 Jahre alten Yorkie-Rüden. Seine Vorbesitzer waren berufstätig und hatten keine Zeit mehr für ihn. Beim Gassi-Gehen bellt er alles und jeden an (Hunde, Menschen, Autos, Fahrräder, Jogger,…). Wir waren bereits in eine Hundeschule bzw. zum Junghundetreff. Nichts half. Er bellte nur – die anderen Hunde lernten. An der Leine führt er sich wie wild auf, zerrt und bellt und bellt. Er ist vollkommen übererregt. Ich arbeite auf Raten des Hundetrainers mit einem Clicker und gebe sobald er das Bellen auch nur für eine Sek. unterbricht click und Belohnung. Ansonsten versuche ich zu Ignorieren. Unser Problem ist, dass der Hund so aufgeregt ist, dass er mit Leckerchen (auch nicht mit Putenbrust, Leberwurst o.ä.) kaum zu locken ist, d.h. das Leckerlie wird – wenn überhaupt – schnell abgeholt und dann weitergebellt. Er zerrt dann auch ganz furchtbar an der Leine und schaltet völlig ab. Kann er zu dem Angebellten Kontakt aufnehmen, ist dann meistens alles i.o. und er beruhigt sich. Es kam auch schon mehrfach vor, dass wir von Leuten angesprochen wurden, dass wir mit dem Hund nicht auf die Straße sollen.
    Schöne Grüße, Renate

  83. Hallo Nina, auch wenn die letzten Kommentare schon etwas in die Tage gekommen sind, möchte ich sagen, das ich deinen Blog toll und vor allem sehr hilfreich finde. Meine Hündin „Lily“ ist eine ehem. Streunerin aus Griechenland.
    Ich hab sie mit 2 1/2 Jahren von einer Pflegestelle übernommen. Sie ist eine sehr liebe, bellt nur sehr selten (bei Katzen und Eichhörnchen z.Bsp.), aber wenn sie hat eine Unart. Wenn sie etwas länger allein bleiben soll, fängt sie an, an der Tür zu kratzen. Was tun?
    Danke für deinen Rat schon mal im voraus.

  84. Guten Tag

    Ich habe eine Frage. Meine 9 monatige Hündin macht an der Leine einen riesigen Aufstand wenn wir andere Hunde kreuzen müssen. Ohne Leine geht es tipptopp. Sie kommt mit allen Hunden klar, ist überhaupt nicht auf Konfrontation aus. Auch sonst gehorcht sie sehr gut und schaut immer wo ich bin.

    Gestern habe ich eine Bekannte mit ihrem Hund getroffen, den meine Hündin kannte. Zuerst knurrte und bellte sie an der Leine, bis sie die Witterung aufgenommen hatte und dann war Ruhe. Also ist es reine Unsicherheit, den anderen Hund an der Leine nicht einschätzen zu können.

    Ich bin auf der Suche nach Lösungsansätzen und Erfahrungswerten.

  85. Hallo. Ich habe ein Problem. Ich habe eine 5 Monate alte Tibet- Terrier hündin zu Hause. Sie ist total lieb und süß,mit unserer 3jährigen Hovawarthündin und dem Nachbarshund kommt sie bestens klar, nur wenn sie fremde Hunde sieht, fängt sie total an zu kläffen und hört nicht wieder auf. Sie hat auch schon Menschen angebellt. Ich weiß nicht, was ich machen soll. LG

  86. Liebe Nina,

    wir sind vor ca. 2 Monaten in eine neue Wohnung gezogen. Unser dreijähriger Labradorrüde hatte eigentlich nie Probleme mit dem alleine sein, da ich ihn als Welpe wirklich sehr intensiv trainiert (ca. 80 x am Tag aus der Haustür raus und wieder rein und dabei die Abstände erhöht) habe. Zudem nehmen wir ihn hin und wieder mit einer Kamera auf, wenn wir nicht da sind. Nun wurde mir von den Nachbarn mittgeteilt, dass er zwischendurch bellen würde, wenn wir nicht da sind. Da ich von Zuhause studiere, ist er nicht sehr lange allein. Nun ist es natürlich so, dass unsere Nachbarn extrem empfindlich sind und das Haus auch wirklich sehr hellhörig ist.
    Ich weiss, dass er nicht bellt weil er Trennungsangst empfindet, sondern ich denke, dass er bellt weil er Geräusche hört. Er schlägt bei diesen teilweise auch an, wenn ich selbst Zuhause bin jedoch kann ich dies dann schnell unterbinden. Zudem denke ich, dass er denkt, dass er die Wohnung verteidigen muss, wenn wir nicht da sind. Wir haben einen eigenen Eingang und daher hat er direkten Zugang zur Wohnungstür.
    Nun frage ich mich, was ich unternehmen kann, um ihm das Bellen abzugewöhnen, wenn wir nicht da sind. Ich möchte nicht, dass er gestresst ist, weil er denkt, dass er die Wohnung verteidigen muss sobald jemand draussen vorbeiläuft.

    Ich hoffe du kannst mir einige Tipps geben.

    Viele Grüße

    Jackie

  87. Hallo,
    ich habe einen Beagle und neulich ist mir ein Kater zugelaufen.
    Ich möchte die beiden aneinander gewöhnen, nur wie??
    Mein Beagle bellt ohne unterlass.
    Bitte um Hilfe!
    Liebe Grüsse
    Uli

  88. Liebe Hundetrainerin,

    seit 2 Wochen wohnt unsere Hündin nun bei uns – eine 2 1/2 jährige Golden Retriever Hündin, die wir direkt von der Züchterin geholt haben, wo sie mit vier anderen Hündinnen gewohnt hat.

    Sie macht sich wirklich toll und fühlt sich anscheinend auch pudelwohl bei uns. Klar – von der Großfamilie zum Einzelkind, das hat was 🙂 Vor allem, wenn man so derart viel gekuschelt wird.

    Sie geht mit mir ins Büro, was ihr gut gefällt, denn da kommt immer mal jemand zum Kuscheln vorbei.

    Sie hört insgesamt sehr gut und hat uns auch schon als ihre neue Familie akzeptiert. Aber es gibt ein Problem, von dem wir vorher auch wussten: sie ist ein Angsthase und bellt daher alles an, was ihr Spanisch vorkommt. Das können andere Hunde sein (die bellt sie fast immer an), Menschen, ihr eigener Schatten, abgestellte Motorräder, Kollegen und und und.

    Wir waren schon in der Hundeschule und dort hat man uns gesagt, ich soll sie Sitzmachen lassen (was schwer ist, wenn sie sich so hochpuscht) und dann „psssst“ sagen und ihr ein Leckerli geben, wenn sie ruhig ist. Klingt an sich super – aber weil sie schlau ist, macht sie m.E. nun noch mehr Lärm, damit’s noch mehr Schleckerlis gibt. In die Hocke gehen und beruhigen klappt dagegen fast immer, kann aber keine Dauerlösung sein.

    Habt ihr einen Tipp? Ignorieren und weitergehen? Die Psssst-Taktik weiterverfolgen und üben, üben, üben?

    Herzlichen Dank für einen guten Rat

  89. Ich war ich eine Beziehung mit roderick und wir geliebt und geschätzt uns für 3 gute Jahre und alles ging reibungslos, aber februar 14, 2015 am Tag kann ich ein Liebhaber Tag hatten wir beide Missverständnis nennen, weil ich beantwortet einen Anruf von einem Mann, dass ist zu fragen mich für ein Datum, aber ich weigerte mich, und er sagte mir, dass die Beziehung vorbei ist und dass er mit mir geführt, und ich bat ihn, denn ich liebe ihn so sehr, aber er hat mich weigerte Ich war so nach unten Besetzung und ich fühlte, Die Welt ist zu Ende zu mir kommen, aber mein Freund hat mir von einem Propheten, die ihre Schwester in immer ihre Beziehung wieder, einen guten Job und Gunst in einer ihrer Unterfangen, aber auf den ersten ich Angst hatte geholfen, aber ich muss diese geben Mensch eine Test denn ich liebe roderick sehr und ich bin nicht bereit, ihn für jede Frau zu verlieren, also bestellte ich wieder meine Liebe von dieser großen Propheten, die mich eine glückliche Frau wieder, es zu sagen hat alle meine ex kam zu mir mit viel Liebe und ein mitfühlendes Herz … Ich bin zu bezeugen dieses großen Propheten Saibaba Tempel. wenn Sie seine Hilfe benötigen, können Sie ihn auf templesaibaba@yahoo.com kontaktieren

  90. Hallo,
    Wir haben seit zwei wochen eine 9 monate altes hundemädchen bei uns. Sie kommt ursprünglich aus Ungarn und war vor uns 2 monate bei einer anderen familie, die aber mit ihrer angst überfodert waren.
    Zu ihrer geschichte, wir wissen nur das sie aus ungarn kommt und wie ihre mutter erschossen werden sollte. Nur sie und ihr bruder konnte man retten.
    In der wohnung ist alles super,total lieb auch mit kindern ( 5& fast 4) und der katze versteht sie sich.
    Das trama geht los wenn wir raus gehen. Sie hat angst vor allem und jeden, besonderst männer.
    Ich nehm sie immer zur seite und warte ab bis gefahrenquelle vorbei is oder ich geh im grossen bogen drum rum, aber ohne das zu beachten, also tröste sie nicht. Das funktioniert ganz gut.
    Vor 3 tagen kam uns dann aber ein aggresiver hund entgegen, kam mit fahrrad um die ecke geschossen und fing sofort mit bwllen, knurren an. Richtig extrem. Die kinder waren auch dabei.
    Wenn wir jetzt mit den kindern spazieren gehen, fängt sie sofort an jeden hund mann fahhrad anzuknurren und auch zu bellen. Vorhin hat sie richtig aggresiv auf einen artgenossen reagiert, der trotz knurren zu ihr wollte. Gestern war der schwanz immer noch eingeklemmt abwr vorhin war er oben und das macht mir echt etwas sorgen.
    Würde jetzt bellen ignorieren und sie vom hund weg drehen,bzw. Wenn möglich im andere richtung gehen.
    Ist das so richtig oder soll ich moch was anderes machen.
    Eine andere baustelle ist das sie seit einem sturm von letzter woche nicht mehr raus möchte wenn es dunkel wird da hilft kein betteln und leckerlie, nix. Mein mann trägt sie im moment raus und dann geht es auch. Ist so aber keine losung und bin überfragt wienich das problem löse.
    Draussen nimmt sie keine Leckerlie und ao richtig spielen will sie auch nicht, höchstens mal mit meiner hand.
    Ich habe seit ich 10 bin hunde aber unsere lotte ist schon was besonderes.
    Hoffe sie können mir einen rat geben,.
    Mfg
    Ivonne

  91. Hallo , ich habe eine 2 jahre junge amerekanische langhaar collie hündin , sie ist sehr sensiebel und ein hunde trainer meinte auch mal das sie nicht sehr selbst bewusst ist
    mir scheint es auch das sie sehr schnell verusichert ist sie hat vor sehr viel angst
    immer wenn sie etwas anbellt versuch ich sie aus der situation zu nehmen las sie sitz machen und wir schauen oder las sie fuß machen und lenk sie ab .
    jedoch gab es heute zb mal eine situation , sie sieht einen hund. freut sich total darüber setzt sich aufmerksam hin und wartet , das frauchen kam auf uns zu die hündin etwas dahinter da diese schon älter war und meine hündin fing an aufeinml ur plötlich die besitzerin total anzugehen mit bell aufgesträubten nacken haaren und ich weis nicht wieso .
    so eine situation gab es vor 2 monaten schon mal wo sie einen arbeiter in die manchette von seiner latz hosse knappte.

    so kenn ich sie garnicht
    ich weis nciht was ich machen soll ._.
    und wie ich mein hund einschätzen soll ich wusste mal 100% genau wie meine kleine so ist
    aber das verunsichert mich total
    wir sind derzeit auch bei mein eltern und da ist sie super angespannt sie leibt es hier blüht total auf aber draußen ist jeder mensch iwie ein aufreibenes thema obwohl sie sonst eins ehr gelassener hund ist menschen, fahrand fahrer, jogger, walker alles ist ihr sonst so ziemlich egal .

    ich hoffe sie können mir weiter helfen..
    weis langsam nicht weiter

  92. Hallo,
    ich hab bei meiner Internetrecherche deinen Blog entdeckt und dachte,ich stell mal meine Frage hier.
    Ich helfe ehrenamtlich im Tierheim meiner Stadt. Es hat auch manchmal Pensionshunde.
    Vor ein paar Wochen war ein Hund da, er war mir freundlich gesonnen und ich habe ihn raus auf den Hof gelassen (was meine Aufgabe ist – die Hunde vor der Nacht nochmal raus zu lassen). Als ich dann über den Hof gelaufen bin, ist er immer neben mir hergelaufen und hat gebellt. Wenn ich stehen geblieben bin, hat er sich vor mich gestellt und gebellt. Ich habe ihn ignoriert, wollte aber natürlich, dass er aufhört, weil es die anderen Hunde unruhig macht. Er war mit einem anderen Hund draußen, hat diesen aber nicht beachtet, sondern war komplett auf mich fixiert, obwohl wir uns da zum ersten Mal getroffen haben. Seine Rute war nicht eingeklemmt und auch nicht am wedeln, eher ruhig und es war auch kein aggressives Bellen.
    Wie würdest du mir raten in Zukunft mit sowas umzugehen? Und was denkst du, war seine Absicht?

    Liebe Grüße und danke

  93. Liebe Nina,
    Ich habe zwei Afghanen.Einen Rüden, fast 8 Jahre . Weil dieser so ängstlich war und nie gebellt hat ,haben wir einen zweiten Afghanen dazu geholt .Eine Hündin,4 Jahre alt. Seit dem ist er nicht mehr so ängstlich. Da mein Mann wenig Zeit hat habe ich mich um die beiden gekümmert. Anfang Februar dann das Maleur.Ich habe mir den Knöchel 3fach gebrochen und kann nun nichts mit meinen beiden tun. Mein Mann übernahm Füttern und spazieren gehen.Nun das Problem.Der Rüde bellt sehr seltsam.Nicht bedrohlich aber es scheint als ob er aus langer Weile bellt.Das Bellen begann als ich die 2. Woche im Krankenhaus war. Jetzt wo ich wieder da bin zeigt er das Verhalten weiter. Allerdings setzt er sich jetzt meist vor die Terassentür ,sucht mich und bellt ohne aufzuhören. Ich gehe oft zu den beiden ,schmuse mit beiden ,gebe auch leckerli wenn sie nicht bellen und doch bin ich besorgt was dieses Verhalten verursacht? Was kann ich noch tun? Ich wäre über einen Rat sehr dankbar. Viele liebe Grüße, Sylvia

  94. Guten abend zusammen.

    Also ich habe eine Akita Dame. Mittlerweile 4 Jahre.
    Habe sie mit 12 Wochen bekommen.
    Vor 2 Monaten sind wir jedoch in eine neue Wohnung umgezogen. Und wir vermuten das sie es nicht verkraftet hat. Den seitdem knurrt und bellt sie wenn fremde im treppenhaus sind. Schlimmer wird es sogar wenn sie in der Wohnung sind. (Techniker zb)
    Ablenken bringt da rein gar nix. Sie ist so fixiert auf die fremden. Vorallem läuft sie für meine Verhältnisse verängstigt durch die Wohnung. Sie will die fremden nicht mal kennen lernen. Ich hab sie
    mal platz machen lassen.als sie ruhiger wurde hab ich sie natürlich belohnt. Aber es wird nicht besser.
    Gibt es noch ein anderen Tipp?

  95. Hi Nina,

    ein wirklich sehr interessanter Artikel. Ich denke jeder Hund muss bellen um sich ausdrücken zu können. Wir haben das Thema auch auf unserem Portal analysiert und uns das Verhalten eines bellenden Hundes einmal genauer angesehen. Hier haben wir auch die Wirkung von Bachblüten mit einbezogen. Wendet man die Blüten richtig an, können sie dem Hund durchaus helfen.

    Vielleicht magst Du ja mal einen Blick auf unsere Seite werfen:
    https://www.bach-blueten-portal.de/bachblueten-blog/verhalten/hund/bellt/

    Ich denke, dass da sicher auch ein paar gute Tipps für Eure leser dabei sind.

    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg!

    Nicole

  96. Hallo! Wir haben einen 1-jährigen Mini-Australian Shepherd-Rüden. Wir hatten vorher eigentlich kein „Bellproblem“, aber vor ein paar Wochen hat er eine sehr negative Erfahrung mit einem großen Rüden aus der Nachbarschaft gemacht. Seitdem bellt er immer, wenn er zuhause einen anderen Hund bellen hört (manchmal ist es auch eben der Rüde, mit dem er das negative Erlebnis hatte). Haben Sie einen Tipp, was wir da machen können? Ignorieren? Oder gibt es noch etwas anderes, was ihm die Angst und Aufregung in dem Moment nehmen kann? Danke!

  97. Hello, wir haben seit kurzer Zeit einen Jack Russel bei uns zu Besuch, welcher zu jeder Gelegenheit bellt. Besonders wenn Besuch kommt. Dieser Zustand ist für uns nicht sehr lange tragbar, aber wir haben den Hund noch für 6 Monate, da die Besitzerin eine Freundin von uns für eine Weile einen Auslandsaufenthalt hat.

    Wir kennen den Hund schon von Welpenalter her und wissen, das er schon von Anfang an so ist. Er ist jetzt fast 4 Jahre alt und Hundeschulen und Trainer aus der näheren Umgebung konnten bis jetzt auch nicht weiter helfen.

    Im Grunde ist es auch ein ganz lieber Hund nur er reagiert auf jedes Geräusch welches er hört.
    Ich hoffe, auch wenn es ein etwas ältrer Artikel ist, hier noch einen guten Rat zu bekommen.

    MfG Jamie

  98. bei mir war das so, mein Hund hat immer gebellt, weil er nicht wusste wie er mit der Situation umgehen soll. Ich fande das immer sehr nervig. Aber ich habe meinem Hund dann klar gemacht, hey ich regel die Situation alles ist gut. Es ist wichtig was zu machen und die Situation zu regeln. Wenn man sich nicht darum kümmert, ändert sich auch nichts.

  1. HundetrainerBlog.de Redesign und neues Konzept » Webseite, Nina, Hunde, Seite, Inhalt, Screenshot » adebahr.de sagt:

    […] unter dem Namen HundetrainerBlog.de und schreibt und bloggt rund um das Thema Hunde. Ob es um bellende Hunde geht oder auch mal eine Hunderasse, Nina hat sich zum Ziel gesetzt zu Vermitteln, zwischen […]

  2. […] Hunde sollen mit dem Bellen aufhören, ist etwas was viele Hundebesitzer betrifft. Der Hund klefft und die Beziehung zum Hund leidet. http://www.hundetrainerblog.de/erziehung/bellende-hunde.html […]

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