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Halloween für Hunde

Bald ist Halloween! Am 31. Oktober stehen mit Kerzen beleuchtete Kürbisse auf der Veranda und es liegt eine Art mystischer Nebel in der Luft. Kinder klingeln an den Türen der Nachbarn, spielen „Süsses oder Saures“ und erschrecken diese mit furchteinflößenden Kostümen. Hexe, Vampir, Sensenmann – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache es gruselt! Jeder hat eine Schüssel mit Süßigkeiten im Haus bereit stehen, um die kleinen „Gespenster“ beschenken zu können und um vor den angedrohten Streichen verschont zu bleiben.

Wieso feiert man eigentlich Halloween?
Seinen Namen hat das Fest Halloween von dem katholischen Gedenk- und Feiertag „Allerheiligen“ („Eve of All Hallows“), der am 1. November gefeiert wird. Die katholische Kirsche gedenkt an Allerheiligen all ihrer Heiligen, die das ewige Leben erlangt haben. Aus „Eve of All Hallows“ wurde mit der Zeit „All Hallows’Eve“, daraus wurde „Hallows Even“ und schließlich – aus sprachlicher Faulheit – nur noch “Hallowe’en“. Hinzu kamen andere Einflüsse und Feste, unter anderem eine Art Erntedank, die ebenfalls am 1. November statt fanden. Gefeiert wurde Halloween ursprünglich vor allem in Irland und kam von dort aus mit irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert nach Amerika. Traditionen vermischten sich miteinander und so wird Halloween mittlerweile vor allem zum Spaß und zur Unterhaltung gefeiert.

Das richtige Kostüm
Um an Halloween nicht unangenehm unkostümiert aufzufallen, muss das passende Outfit gefunden werden. Bei den Kostümen ist alles möglich und alles erlaubt und nun wird auch vor unseren Vierbeinern kein Halt gemacht. Es gibt die abenteuerlichsten Kostüme für Hunde und wenn man sich diese Hundekostüme ansieht fragt man sich, ob sich die Hunde darin wirklich wohl fühlen. Widerum denke ich, dass manche Kostüme, z.B. die, die auf den Rücken geschnallt werden, noch am ehesten vertretbar sind. Natürlich muss man jederzeit darauf achten, dass sich der Hund nicht unwohl fühlt. Wenn man ein Halloween-Fan ist und nicht auf ein entsprechendes Outfit für sich und seinen Hund verzichten möchte, sollte man seinen Hund an das Kostüm gewöhnen. Ihm immer wieder kurz das Kostüm anlegen, mit etwas Positiven verbinden und seinen Vierbeiner zu nichts zwingen. Sollte er sich gar nicht an das Kostüm gewohnen, würde ich auf ein oranges und/oder schwarzes Halstuch für den Hund ausweichen. Dieses stört den Hund in der Regel nicht und passt farblich wunderbar zu Halloween!

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Fürchten!

 

Über Nina Adebahr

Ich habe ein Herz für Hunde, bin nebenberuflich ausgebildete Hundetrainerin und Vollzeit-Hundemama aus Leidenschaft für meine 10 Jahre alte Magyar Viszla Hündin. Mein Ziel ist es, zwischen Mensch und Hund zu vermitteln – für ein harmonisches, respektvolles Miteinander und für mehr Verständnis für unsere Vierbeiner. Liebe Grüße, Ihre Nina Adebahr

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